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10 Jahre „Technik - Zukunft in Bayern?!": Politik und Wirtschaft blicken mit Wirtschaftsminister Zeil auf eine einmalige Erfolgsgeschichte zurück

Angefangen hat alles mit einem Internetwettbewerb und Modellprojekten, heute bietet „Technik - Zukunft in Bayern?!" rund 100 Veranstaltungen im Jahr, an welchen sich rund 10 000 Kinder und Erwachsene in ganz Bayern beteiligen. Beim Festakt am 23. Juli zum 10-jährigen Jubiläum standen die Erfolgsfaktoren nachhaltiger Technikförderung im Mittelpunkt - und zwar nicht nur in der Theorie: Über 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen konnten die einzelnen Angebote von „Technik - Zukunft in Bayern?!" hautnah miterleben und mit ihnen auch die besten Erfolgsgeschichten der letzten zehn Jahre. Denn: Unter den Gästen waren auch junge Menschen, die „Technik - Zukunft in Bayern?!" als Karrieresprungbrett nutzen konnten.

        

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil lobte vor allem die Vielfalt der Angebote für Mädchen und junge Frauen: „Die Innovationsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmen hängt stark von Nachwuchskräften ab, daher brauchen wir Initiativen wie ‚Technik - Zukunft in Bayern?!', um verstärkt auch junge Frauen für technische Berufe zu begeistern."

     

Auch der Hauptsponsor der Initiative, bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, zeigte sich mehr als zufrieden über den Verlauf: „In den letzten 10 Jahren sind unter dem Dach von ‚Technik - Zukunft in Bayern?!' in allen Regierungsbezirken nach und nach vielfältige Angebote für Jungs und Mädchen aller Altersstufen entstanden. Wir freuen uns sehr, dass wir an dieser Erfolgsgeschichte für technisch interessierten Nachwuchs mitgeschrieben haben." Dass von Initiativen wie diesen die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Bayern abhängt, betonte der Projektträger, das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw). „Entscheidend ist, dass wir Kinder mit Konzepten, die Technik und Naturwissenschaft erleben lassen, begeistern", sagte Prof. Günther G. Goth, Vorsitzender des Vorstandes des bbw. „Unsere Bildungsinitiative stellt hierfür mit differenzierten, kreativen und nachhaltigen Angeboten die richtigen Weichen."

        

Die AUDI AG engagiert sich - wie im Übrigen noch viele andere bayerische Unternehmen - als Kooperationspartner der Bildungsinitiative „Technik - Zukunft in Bayern?!": „Wir investieren nachhaltig in Aus- und Weiterbildung, haben zahlreiche Wissenschafts­koope­rationen initiiert und versuchen Schülerinnen und Schüler bereits frühzeitig für technische Berufe zu begeistern", sagte Dr. Werner Widuckel, Vorstand Personal- und Sozialwesen der AUDI AG.

        

Politik und Wirtschaft zeigten sich beim Festakt einig: Der Wirtschaftsstandort Bayern bleibt nur mit qualifizierten Nachwuchskräften zukunftsfähig und daher braucht es Angebote wie „Technik - Zukunft in Bayern?!" Die Technikförderung müsse möglichst früh beginnen und den natürlichen Forschergeist der Kinder wecken.

 Außerdem müssen die Angebote zielgruppenspezifisch sein: Mädchen wollen anders angesprochen werden als Jungs, Hauptschüler anders als Gymnasiasten. Wichtig sei zudem, auch Lehrkräfte und Erzieher mit ins Boot zu holen, sie für das Thema zu begeistern und in entsprechenden Fortbildungen auf die Technikförderung von Kindern vorzubereiten.

Rückfragen:
Kathrin Hell
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Wirtschaft im Dialog (WiD)
Infanteriestr. 8, 80797 München
Tel.: 089 44108-140, Fax: 089 44108-195
  E-Mail schreiben  www.tezba.de

 

 

 

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