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Jugendwirtschaftsgipfel am 9. Oktober 2014 in München - mit Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium

Wie sieht unser Leben in zwanzig, in dreißig Jahren aus? Wie und wo werden wir arbeiten? Wie sehen die Energiekonzepte der Zukunft aus? Wie stark beeinflussen uns Soziale Netzwerke? Privat, im Job? Wer Antworten auf diese Fragen will, sollte sie auch jenen stellen, die davon besonders betroffen sind: jungen Menschen. 

Genau das ist das Ziel des "Jugendwirtschaftsgipfels", der am 9. Oktober 2014 bereits zum dritten Mal im Bayerischen Rundfunk in München stattfindet: Über 100 Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern und allen Schulformen diskutieren mit Fachleuten und Entscheidern aus Politik und Wirtschaft, wie sie sich ihre, unsere Zukunft vorstellen. Staatssekretär Franz Josef Pschierer: "Mir ist es ein persönliches Anliegen mich mit jungen Menschen auszutauschen, zu diskutieren und mir ihre Ideen anzuhören. Denn nichts ist spannender als sich mit der Zukunft Bayerns auseinanderzusetzen und über Zukunftsthemen zu sprechen." 

Jugendliche zwischen 13 bis 19 Jahren entwickeln zunächst in der "Zukunftswerkstatt" kreative Ideen und Visionen. Angeleitet von Fachleuten und Moderatoren gehen sie am Vormittag in sechs Workshops folgenden Themen auf den Grund: 

  •  Jobs und Karriere im Medienhaus der Zukunft: Internet, Fernsehen, Hörfunk – wie sich die Berufsbilder gewandelt haben.

  • Wie viel Fake steckt im Netz? Facebook statt Frankfurter Allgemeine, Twitter statt Tagesschau: Wie funktionieren Information und politische Partizipation in Zeiten von Sozialen Netzwerken?

  • Energiewende – fair, sauber, bezahlbar? Kohle, Öl, Gas – fossile Energieträger stehen nicht unendlich zur Verfügung. Was heißt das für unsere künftige Energieversorgung? 

  • Vision oder Realität? – Energieautarke Städte in Bayern: Mit Hilfe eines Energiemonopolys versuchen Schülerinnen und Schüler in diesem Workshop eine Stadt mit möglichst wenig Energie von außen zu versorgen. 

  • Karrierechancen in Bayern für Europas Jugend: Welche Möglichkeiten haben Jugendliche aus dem europäischen Ausland in Bayern? Welche Voraussetzungen müssen sie mitbringen? 

  • Die Zukunft der EU – Wird Europa ein Bundesstaat? Wirtschaftliche Krise in Griechenland, Autonomiebestrebungen in Schottland – über die Zukunft Europas wird heftig diskutiert. Was bedeuten diese Veränderungen für die künftigen Strukturen innerhalb der EU? 

Am Nachmittag werden die Ergebnisse den geladenen Gästen und Pressevertretern im Studio 2 des Bayerischen Rundfunks präsentiert, anschließend geht es in die große Diskussionsrunde: Staatssekretär Franz Josef Pschierer, Martin Wagner, Hörfunkdirektor des Bayerischen Rundfunks, sowie der Personalvorstand der Schaeffler AG, Kurt Mirlach, und die Moderatorin und Schauspielerin Nina Eichinger, stellen sich den Fragen der Jugendlichen auf dem Podium.

Ansprechpartner
Christina Kroiß
Geschäftsstelle SCHULEWIRTSCHAFT Bayern
im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. 
Wirtschaft im Dialog (WiD) 
Infanteriestr. 8, 80797 München 
Telefon 089 44108-172
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