Vorschule / Grundschule

"Technik – Zukunft in Bayern 4.0" - "MINIPHÄNOMENTA in Bayern"

Pressemeldung - 52 Phänomene für kleine Forscher -Schüler experimentieren bei der "MINIPHÄNOMENTA in Bayern" im Juni 2015 an der Grundschule St. Nikola in Landshut

Zwischen Mathe und Deutsch wird geforscht: Hier entdeckt ein Schülerteam, dass eine brennende Kerze Sauerstoff braucht, dort finden andere Schüler heraus, wie gut Metall Wärmeenergie leitet. Die Grundschule St. Nikola in Landshut beherbergt noch bis Ende dieser Woche 52 Experimentierstationen der "MINIPHÄNOMENTA". Bei diesem Angebot geht es in erster Linie um den Spaß im Umgang mit Technik und Naturwissenschaft. Die Schüler ergründen naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge spielerisch in Eigenregie. Diese Erfahrungen bilden bei jungen Menschen eine gute Basis für ein andauerndes Technikinteresse. 

Am heutigen "Tag der Öffentlichkeit" inspizieren nicht nur die Schülereltern die Experimentier­stationen, sondern auch Dr. Jutta Krogull, Geschäftsführerin der bayme vbm Geschäftsstelle Niederbayern (Hauptsponsor), Schulamtsdirektor Franz Karpfinger von den Staatlichen Schulämtern der Stadt und des Landkreises Landshut sowie Projektleiterin Carolin Gutmann vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw). Um ein Bildungsprojekt wie die "MINIPHÄNOMENTA" Schulen in dieser Qualität kostenlos anzubieten, braucht es finanzielle und ideelle Unterstützung. Und diese kommt von den bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgebern bayme vbm. "Bayern braucht angesichts der demografischen Entwicklung auch in Zukunft gut ausgebildete Fachkräfte", so Dr. Jutta Krogull von bayme vbm." Nur so können wir die Stärke unseres Wirtschaftsstandorts nachhaltig sichern. Wir wollen daher bereits Kinder für Technik begeistern, denn Technik ist wichtig – gerade in Bayern. Darum unterstützen wir die "MINIPHÄNOMENTA". 

Die "MINIPHÄNOMENTA" zieht nun an die nächste Schule weiter. Was zurück bleibt ist ein ehrgeiziger, aber nachhaltiger Plan: Schülereltern bauen einige Stationen nach und stellen so Teile der "MINIPHÄNOMENTA" der Schule langfristig zur Verfügung. Seit 2007 bietet das bbw die "MINIPHÄNOMENTA" pro Schuljahr bis zu zwölf bayerischen Grundschulen an. In Niederbayern hat neben St. Nikola auch die Grundschule in Grafenau im Bewerbungsverfahren den Zuschlag bekommen. Die "MINIPHÄNOMENTA" ist nur eines von vielen Projekten der Bildungsinitiative "Technik – Zukunft in Bayern?!". 

Über Technik – Zukunft in Bayern?! 
Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm engagieren sich für die Nachwuchssicherung im technischen Bereich und sind die Hauptsponsoren der Bildungsinitiative "Technik – Zukunft in Bayern?!", die in diesem Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum feiert. Mit zahlreichen Projekten soll bei Kindern und Jugendlichen schon früh Interesse für technische und naturwissenschaftliche Zusammenhänge geweckt werden. Träger der Initiative ist Wirtschaft im Dialog im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw). Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie fördert Projekte für Jugendliche und insbesondere für Mädchen und junge Frauen. Die Schirmherrschaft hat Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner übernommen.

Ansprechpartner
Anne Rossbach/
Carolin Gutmann
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Wirtschaft im Dialog (WiD)
Infanteriestr. 8
80797 München
Telefon 089 44108-148
Fax 089 44108-195
E-Mail schreiben

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