Vorschule / Grundschule

"Technik – Zukunft in Bayern 4.0" - "MINIPHÄNOMENTA in Bayern"

Presseeinladung - Forschen und staunen! Grundschüler der Max-Dauthendey-Grundschule in Würzburg experimentieren am 18.11.2016 bei der "MINIPHÄNOMENTA in Bayern“

An der Max-Dauthendey-Grundschule in Würzburg wird derzeit getüftelt und gestaunt: die "MINIPHÄNOMENTA in Bayern" ist zu Besuch. An mehr als 50 Experimentierstationen des MINT-Projekts untersuchen und ergründen die Schülerinnen und Schüler naturwissenschaftliche und technische Phänomene – und verwandeln so ihr Schulhaus zeitweise in ein echtes Forschungslabor.

Wir laden Sie ein, die Nachwuchs-Forscher auf ihrer Entdeckungsreise zu begleiten,

am Freitag, den 18. November 2016,
ab 10.30 Uhr, in der Aula der Max-Dauthendey-Grundschule,
Danziger Str. 12, 97072 Würzburg.

Bei diesem "Tag der Öffentlichkeit" werden die folgenden Ehrengäste das Bildungsangebot aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten:

· Thomas Weber, Referent, bayme vbm Geschäftsstelle Unterfranken (Hauptsponsor)
· Carolin Gutmann, Projektleiterin, Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) (Projektträger)
· Muchtar Al Ghusain, Schulreferent der Stadt Würzburg
· Ingo Matschullis, Schulrat des Staatlichen Schulamtes Würzburg Stadt und Land
· Margit Walch, Schulleiterin der Max-Dauthendey-Grundschule

Ab ca. 11.30 Uhr zeigen und erklären die Kinder die Experimentierstationen. Im Anschluss können alle die Stationen selbst testen. Das macht auch Erwachsenen ziemlich viel Spaß!

Die "MINIPHÄNOMENTA in Bayern" ist ein Angebot der Bildungsinitiative "Technik – Zukunft in Bayern 4.0". Hauptsponsoren sind die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm, Projektträger ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw). Gefördert wird das Projekt vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Die Stationen der MINIPHÄNOMENTA stehen den Schulen zwei Wochen kostenlos zur Verfügung. Ziel ist, dass Eltern Experimentierstationen für die Schule nachbauen – um diese Stationen den jetzigen und späteren Schülergenerationen im Sinne der Nachhaltigkeit zugänglich zu machen. Unternehmen aus der Region unterstützen Eltern und Schule beim Nachbau der Stationen. Pro Schuljahr machen bis zu zwölf Schulen aus allen Regierungsbezirken mit.

Mehr zum Projekt erfahren Sie hier.

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