Kategorie: Aktuelles

  • ETAPP – Teilqualifikation als Mittel zur Fachkräftesicherung und Transformationsbegleitung

    ETAPP – Teilqualifikation als Mittel zur Fachkräftesicherung und Transformationsbegleitung

    Gerade für Menschen ohne formalen Abschluss eröffnen modulare Qualifizierungswege echte Perspektiven. Gleichzeitig gewinnen Unternehmen nachhaltige Möglichkeiten zur Fachkräftesicherung.

    Auf der didacta (10. – 14. März 2026) spricht Ulrike Weber von der faw – Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH über “Neue Perspektive für Menschen ohne Berufsabschluss: Teilqualifizierung als Türöffner“.

    Veranstaltungsdaten

    13. März 2026
    9:45 – 10:15 Uhr
    didacta
    Messeplatz 1
    50679 Köln
    Forum Berufliche Bildung/myQ-Qualifizierung
    Halle 6, B-30/C-39

    Ein wichtiger Impuls für die Weiterentwicklung beruflicher Qualifizierungsangebote.

  • vbw Kongress Vorsprung Bayern „Digitale Bildung an bayerischen Hochschulen“ am 20. März 2026 – Jetzt anmelden!

    vbw Kongress Vorsprung Bayern „Digitale Bildung an bayerischen Hochschulen“ am 20. März 2026 – Jetzt anmelden!

    Im März 2026 erscheint die Neuauflage der Studie “Digitale Bildung an bayerischen Hochschulen zwischen Konsolidierung und Künstlicher Intelligenz“. Die Studie zeigt den Entwicklungsstand der digitalen Bildung auf und richtet den Blick auf Veränderungen im Vergleich zur Situation vor der Corona-Pandemie und während der Corona-Pandemie. Aus den Studienergebnissen werden konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet.

    Die Bedeutung des digitalen Lehrens und Lernens an Universitäten und Hochschulen in Bayern hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert.

    Im Rahmen der Veranstaltung wird die neue Studie erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Bildungspraxis und Wirtschaft diskutieren die Ergebnisse und richten den Fokus auf die Weiterentwicklung der digitalen Bildung an den bayerischen Hochschulen.

    Veranstaltungsdaten

    20. März 2026
    11:00 bis 12:30 Uhr
    SOFITEL MUNICH BAYERPOST, Raum Nymphenburg 3
    Bayerstraße 12
    80335 München

    Sie können sich bis zum 19. März 2026 hier für die Veranstaltung anmelden.

    Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und wird zudem online gestreamt. Bitte wählen Sie beim Anmeldeprozess die Art Ihrer Teilnahme.

    Programm

    11:00 Uhr
    Potenziale digitalen Lehrens und Lernens ausschöpfen
    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

    11:10 Uhr
    Digitale Bildung an bayerischen Hochschulen zwischen Konsolidierung und Künstlicher Intelligenz
    Prof. Dr. Frank Fischer, Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie, Ludwig-Maximilians-Universität, München

    11:45 Uhr
    Digitale Bildung an bayerischen Hochschulen aus Sicht des Wissenschaftsministeriums
    Stephanie Jacobs, Amtschefin, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

    11:55 Uhr
    Gesprächsrunde: Digitale Bildung zielgerichtet gestalten

    • Stephanie Jacobs
    • Bertram Brossardt
    • Prof. Dr. Frank Fischer
    • Prof. Dr. Julia Kormann, Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Nachhaltigkeit, Hochschule Neu-Ulm
    • Mona Dirmaier, Sprecherin, Bayerischer Landesstudierendenrat

    12:30 Uhr
    Ende der Veranstaltung und Get-together

    Moderation
    Armin Himmelrath, Ressortleiter Bildung, Der SPIEGEL, Hamburg

  • Bayern setzt bundesweit Maßstäbe beim evidenzbasierten Lernen

    Bayern setzt bundesweit Maßstäbe beim evidenzbasierten Lernen

    Im Bereich der Leseförderung wird schon deutlich: Die Bemühungen der Lehrkräfte und der Schülerinnen und Schüler sind durchaus erfolgreich, was auch Kultusministerin Anna Stolz sehr freut: “Wer sicher liest, kann die Welt verstehen und aktiv mitgestalten. Deshalb finde ich es klasse, dass wir mit BYLES und FiLBY die Lesekompetenz unsere Schülerinnen und Schüler schon sehr früh nachhaltig stärken. Jedes Kind erhält hier eine individuelle Rückmeldung, so wird der eigene Lesefortschritt schnell sichtbar und spürbar. Mit diesem einmaligen Diagnostik-Tool setzen wir in Bayern ganz neue Maßstäbe.“

    Bei der Gestaltung und Umsetzung von BYLES arbeitet das Ministerium eng mit der Universität Regensburg und bayerischen Lehrkräften zusammen. Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg, hebt hervor: “Die Universität Regensburg hat sich in den letzten Jahren einen hervorragenden Ruf im Bereich empirische Bildungsforschung erarbeitet – nicht zuletzt durch die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Fachdidaktik und Bildungsforschung. Das Bayerische Lesescreening setzt hierbei neue Maßstäbe hinsichtlich Datenqualität und -quantität. Aktuelle Forschungsergebnisse fließen unmittelbar in die Weiterentwicklung der Anwendung ein. Wir freuen uns als Universität Regensburg, einen wertvollen Beitrag zu leisten und die seit Jahren intensive und fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Ministerium erfolgreich weiterzuführen.“

    Neu: Vereinfachte Version FiLBY-DaZ

    Der Beginn des neuen Schuljahres war für zahlreiche Grundschulen in Bayern zugleich auch der Startschuss für den Einsatz der Fachintegrierten Leseförderung Bayern (FiLBY). Die Schülerinnen und Schüler trainieren mit diesem Leseförderprogramm systematisch und beginnend ab der 2. Klasse Leseflüssigkeit, Leseverstehen (Jahrgangsstufe 3) und selbstreguliertes Lesen (Jahrgangsstufe 4).

    Für Kinder mit geringen Deutschkenntnissen steht in den Klassen 2 und 3 seit dem Schuljahr 2025/2026 nun auch eine sprachlich vereinfachte Version der FiLBY-Lesetexte (FiLBY-DaZ) zur Verfügung.

    Drei BYLES-Screeningzeiträume

    Mit dem Bayerischen Lesescreening (BYLES) erhalten alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler an den bayerischen Grundschulen im Schuljahresverlauf bis zu drei Rückmeldungen, wie sich ihre Lesekompetenz verbessert hat. So auch im Schuljahr 2025/2026: Bereits im ersten Erhebungszeitraum ab November 2025 haben rund 233.000 Schülerinnen und Schüler, und damit ca. 50.000 mehr als im Vergleichszeitraum 2024, ihre Lesekompetenz mit BYLES überprüft. Seit dem 19. Januar und noch bis Ende April 2026 können sie nun ihren Zuwachs an Lesekompetenz im gesamten ersten Schulhalbjahr messen. Am Ende des Schuljahres können sie dann abschließend feststellen, welche Fortschritte sie beim Lesen über das Schuljahr hinweg gemacht haben.

    TOP 50 BYLES-Grundschulklassen

    Die statistischen Auswertungen aus dem vergangenen Schuljahr belegen deutlich, dass eine intensive Leseförderung mit evidenzbasierten Unterrichtsprogrammen und Diagnoseinstrumenten vielerorts zu einer messbaren Verbesserung der Lesekompetenz geführt hat. 50 besonders erfolgreiche Grundschulklassen hat Kultusministerin Anna Stolz daher mit einem FiLBY-Leseluchs gewürdigt und ihre Anerkennung ausgesprochen.

    Diese positiven Ergebnisse nimmt auch die Universität Regensburg, die BYLES und FiLBY im Auftrag des Bayerischen Kultusministeriums entwickelt hat, zum Anlass, um im Rahmen einer Begleitforschung die Gelingensbedingungen einer wirksamen Leseförderung in diesen Klassen genauer zu untersuchen.

    Wie funktioniert BYLES?

    Das Bayerische Lesescreening BYLES setzt neue Maßstäbe für Diagnostik in der Bildungsforschung und ist in der Größenordnung bislang einmalig in Deutschland. Inhaltlich entwickelt und technisch umgesetzt von der Universität Regensburg, wurde es im November und Dezember 2024 erstmals an den bayerischen Schulen durchgeführt. BYLES ist ein digitales und adaptives Testinstrument, das den Kindern differenzierte Aufgaben vorgibt, bis das persönliche maximale Fähigkeitsniveau erreicht ist. Damit kann die Lesekompetenz zuverlässig diagnostiziert werden, ohne dass die Kinder über- oder unterfordert werden. Daraus resultierend erhält die Lehrkraft für jedes Kind eine individuelle Förderempfehlung und kann Kindern und Eltern eine individuelle Rückmeldung zum aktuellen Leistungsstand geben. Das Ziel: Durch die bis zu dreimalige Testdurchführung pro Schuljahr können Fehlentwicklungen oder Stagnation in der Leseentwicklung einzelner Kinder oder ganzer Klassen frühzeitig entdeckt und durch Gegenmaßnahmen behoben werden.

  • Innovative Ideen aus Niederbayern – 5-Euro-Business-Wettbewerb an der Universität Passau begeistert Publikum

    Innovative Ideen aus Niederbayern – 5-Euro-Business-Wettbewerb an der Universität Passau begeistert Publikum

    Statement zum Jubiläum

    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer bayme vbm – Bayerische M+E Arbeitgeber, betonte im Vorfeld den Wert des Projekts für die ökonomische Bildung.

    Seit nunmehr über 25 Jahren ermutigt der 5-Euro-Business Wettbewerb Studierende, Unternehmergeist zu entwickeln und ihren Einfallsreichtum dem Praxistest zu unterziehen. Auch in diesem Jahr haben die Teilnehmenden auf beeindruckende Art gezeigt, wie viel Innovationskraft, Teamfähigkeit und Engagement in ihren Geschäftsideen stecken. Sie haben wertvolle Erfahrungen gesammelt, die sie im künftigen Berufsumfeld gut einsetzen können. Davon profitieren auch die Unternehmen, denn für sie sind engagierte Nachwuchstalente unverzichtbar. Als Hauptförderer freuen wir uns, an diesem Erfolgsmodell teilhaben zu können.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Kreativität und Unternehmergeist im Mittelpunkt

    Der 5-Euro-Business-Wettbewerb an der Universität Passau bot auch im Wintersemester 2025/2026 Studierenden aller Fachrichtungen eine praxisnahe Plattform, um Unternehmertum unmittelbar zu erleben. In Teams entwickelten die Teilnehmenden innerhalb von acht Wochen innovative Geschäftsmodelle, die unter realen Marktbedingungen umgesetzt wurden.

    Begleitend erhielten die Studierenden in Workshops und Seminaren fundierte Einblicke in zentrale Themen wie Marketing, Projektmanagement sowie Recht und Schutzrechte.
    Mit einem Startkapital von lediglich fünf Euro standen sie vor der Aufgabe, ihre Ideen zu konkretisieren und in die Praxis zu überführen. Unterstützt wurden sie dabei von erfahrenen Business Mentors aus regionalen Unternehmen und Institutionen, darunter: S&K Solutions GmbH, Hans Lindner Stiftung, Catura AG, Kanzlei Wolter & Musselmann, Weining Vertrieb und Service GmbH & Co. KG, GreG. Digitales Gründerzentrum FRG, Hotel Atrium, Reidel & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Unternehmens- und Finanzberatung Korbinian Faltner, Smartricity GmbH.

    Erfolgreiche Ideen aus der Region – die Gewinnerteams des Wettbewerbs

    Das Grußwort des Vizepräsidenten der Universität Passau unterstrich den hohen Stellenwert des Wettbewerbs für die Hochschule. Bürgermeister Armin Dickl würdigte mit seiner Anwesenheit und seinen wertschätzenden Worten die Bedeutung von Gründungsinitiativen für die Region und setzte damit ein klares Signal für deren Unterstützung. Der Besuch einiger Alumni aus dem vorherigen Durchlauf machte die nachhaltige Wirkung und generationenübergreifende Vernetzung des Wettbewerbs sichtbar.

    Auf der Abschlussveranstaltung wurden die besten Geschäftsideen prämiert.

    Als Sieger ging das Team Mounti hervor. Die spezialisierte Mitfahrplattform für Wintersportler überzeugte die Jury mit einem klaren Geschäftsmodell, einem souveränen Auftritt und messbaren Markterfolgen. Nach ihrem Launch verzeichnete die Plattform nahezu 1.000 Seitenaufrufe, eine Buchungs-Conversion von 66,7 Prozent sowie 15 vermittelte Fahrten mit einer CO₂-Einsparung von rund 46 Kilogramm.

    Den zweiten Platz sowie den Nachhaltigkeitspreis gewann das Team FreshGuard mit einer innovativen Lösung gegen Lebensmittelverschwendung. Ein 3D-gedruckter Apfel mit integrierter Sensorik misst Reifegase direkt zwischen Obst und Gemüse und warnt frühzeitig vor Überreifung. Der Prototyp stieß bereits bei ersten Unternehmenskontakten auf positive Resonanz.

    Den dritten Platz sicherte sich das Team Blumenpost mit einer emotionalen und nachhaltigen Geschäftsidee. Entwickelt werden Trauerkarten aus Blumensamenpapier, die eingepflanzt werden können und Erinnerungen in neues Leben verwandeln. Die modern und minimalistisch gestalteten Karten überzeugten die Jury insbesondere durch ihren sensiblen Ansatz.

    Der Medienpreis ging ebenfalls an das Team Mounti für eine strategisch kluge und konsequent umgesetzte Öffentlichkeitsarbeit. Eine klare Positionierung als lokaler Problemlöser sowie gezielte Medienplatzierungen unterstrichen den Kommunikationserfolg.

    Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V., unterstreicht den Wert der Teilnahme: “Der 5-Euro-Business Wettbewerb ist nicht nur eine Plattform für kreative Ideen, sondern auch eine wertvolle Erfahrungsschule für die Unternehmerinnen und Unternehmer von morgen. Seit über 25 Jahren beobachten wir, wie aus anfänglichen Konzepten durch Teamwork, Kreativität und Mut tragfähige Geschäftsmodelle entstehen. In dieser Zeit hat sich der Wettbewerb zu einem wichtigen Element in der Förderung von Unternehmertum und Innovation entwickelt. Er stärkt nicht nur die Innovationskraft der Teilnehmenden, sondern fördert auch Selbstständigkeit und die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme. Dies sind essentielle Eigenschaften, die zukünftige Unternehmerinnen und Unternehmer benötigen, um erfolgreich zu sein.

    Projektträger und Förderer

    5-Euro-Business ist ein Projekt des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Regionaler Partner ist die Universität Passau. – Die Bayerischen M+E Arbeitgeber bayme vbm fungieren als Hauptförderer.

  • Echt STARK – Verleihung des Gütesiegels für hervorragende Prävention und Resilienz im Schulalltag

    Echt STARK – Verleihung des Gütesiegels für hervorragende Prävention und Resilienz im Schulalltag

    Kultusministerin Anna Stolz beglückwünschte die ausgezeichneten Schulen: “Das STARK-Präventionsprogramm ist extrem wertvoll, da es unseren Schülerinnen und Schülern dabei hilft, mit Stress und Belastungssituationen richtig umzugehen. Das Training stärkt die Resilienz junger Menschen und macht sie stark für die Schule und das Berufsleben. Und es hilft auch dabei, belastende Situationen im Alltag gut zu meistern. Herzlichen Glückwunsch zur tollen Umsetzung des Programms!

    Stellvertretend für die Kultusministerin nahm Ministerialdirigent Dr. Robert Geiger, Leiter der Abteilung Berufliche Schulen am Kultusministerium, an der Verleihung des Gütesiegels im Schloss Fürstenried teil.

    Hintergrund

    STARK ist eine Initiative der SCHULEWIRTSCHAFT Akademie im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e.V. und dem Internationalen Institut für empirische Sozialökonomie (INIFES). Sie wird von der AOK Bayern und der Interessengemeinschaft Selbständiger, Unternehmer und freiberuflich Tätiger e.V. (ISU) gefördert.

    Um Jugendliche und jungen Erwachsene auf dem Weg zu einem gesunden Umgang mit den Herausforderungen des Lebens zu begleiten, qualifiziert STARK bayernweit Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem schulischen und betrieblichen Umfeld zu Stresskompetenz und Resilienz. Durch STARK setzen sich an den Schulen vor Ort die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den Themen Stress, psychische Gesundheit und Prävention auseinander. Im Fokus stehen die eigene Verantwortung, die Aktivierung persönlicher Ressourcen sowie die Stärkung der Persönlichkeit.

  • 5-Euro-Business-Wettbewerb an der Universität Bayreuth – Kreativität, Unternehmergeist und innovative Konzepte

    5-Euro-Business-Wettbewerb an der Universität Bayreuth – Kreativität, Unternehmergeist und innovative Konzepte

    Statement zum Jubiläum

    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer bayme vbm – Bayerische M+E Arbeitgeber, betonte im Vorfeld den Wert des Projekts für die ökonomische Bildung.

    Seit nunmehr über 25 Jahren ermutigt der 5-Euro-Business Wettbewerb Studierende, Unternehmergeist zu entwickeln und ihren Einfallsreichtum dem Praxistest zu unterziehen. Auch in diesem Jahr haben die Teilnehmenden auf beeindruckende Art gezeigt, wie viel Innovationskraft, Teamfähigkeit und Engagement in ihren Geschäftsideen stecken. Sie haben wertvolle Erfahrungen gesammelt, die sie im künftigen Berufsumfeld gut einsetzen können. Davon profitieren auch die Unternehmen, denn für sie sind engagierte Nachwuchstalente unverzichtbar. Als Hauptförderer freuen wir uns, an diesem Erfolgsmodell teilhaben zu können.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Kreativität und Unternehmergeist im Mittelpunkt

    Der 5-Euro-Business Wettbewerb an der Universität Bayreuth bot im Wintersemester 2025/2026 Studierenden aller Fachrichtungen eine praxisnahe Plattform, um Unternehmertum unmittelbar zu erleben. In Teams entwickelten die Teilnehmenden innerhalb von acht Wochen innovative Geschäftsmodelle, die unter realen Marktbedingungen umgesetzt wurden.

    Begleitend erhielten die Studierenden in Workshops und Seminaren fundierte Einblicke in zentrale Themen wie Marketing, Projektmanagement sowie Recht und Schutzrechte. Mit einem Startkapital von lediglich fünf Euro standen sie vor der Aufgabe, ihre Ideen zu konkretisieren und in die Praxis zu überführen. Unterstützt wurden sie dabei von erfahrenen Business Mentors aus regionalen Unternehmen und Institutionen, darunter: Aktivsenioren Bayern e. V., Bayreuther Naturheilpraxis, Braun Multimedia, Gedikom GmbH, HWK Oberfranken, IF.DIGITAL GmbH, Invest in Visions, Jobtrüffel, Neuroforge GmbH, TMT GmbH & Co. KG, WF Tax.

    Erfolgreiche Ideen aus der Region – die Gewinnerteams des Wettbewerbs

    Das Grußwort von Prof. Dr. Rodrigo Isidor unterstrich den hohen Stellenwert des Wettbewerbs für die Hochschule. Er zeigte sich zugleich erfreut über die hohe Anzahl teilnehmender Teams sowie über die beachtlichen Umsätze, die in der Breite innerhalb kurzer Zeit erzielt werden konnten. Bürgermeister Dr. Andreas Zippel engagierte sich als Juror mit großem Interesse an den präsentierten Ideen und unterstrich die zentrale Bedeutung von Gründungsinitiativen für die Region.

    Auf der Abschlussveranstaltung wurden die besten Geschäftsideen prämiert.

    Den ersten Platz belegte KaterKumpel mit einem humorvoll gebrandeten “Kater-Survival-Set“, das Funktionalität und einen hohen Wiedererkennungswert vereint. Das Team entwickelte ein nutzerzentriertes Produkt, das auf den Bedürfnissen junger Erwachsener nach Partys basiert, und setzte es erfolgreich über B2C- und B2B-Kanäle am Markt um. Besonders die kreative Medienarbeit und die klare Markenpositionierung überzeugten die Jury – dafür wurde KaterKumpel zusätzlich mit dem Medienpreis ausgezeichnet.

    Den zweiten Platz belegte Heimatschätze mit einer hochwertigen Geschenkbox, die ausgewählte Produkte regionaler Bayreuther Betriebe bündelt. Besonders überzeugend war der Pitch des Teams, der die Unternehmensphilosophie aus Regionalität und Wertigkeit klar auf den Punkt brachte. Ein Projekt, das einen emotionalen Mehrwert bietet und gleichzeitig kleinen Betrieben zusätzliche Sichtbarkeit verschafft.

    Den dritten Platz erreichte das Team ThreeGoods mit Erlebnisboxen, die Menschen auf vielfältige Weise Reisen nach Hause bringen. Die Jury überzeugte besonders die zugrunde liegende Idee, Fernweh auch dann zu stillen, wenn Reisen nicht möglich ist. Ergänzend beeindruckten der wirtschaftlich erfolgreiche B2B-Vertrieb und der professionelle Unternehmensauftritt, der über den Projektrahmen hinausgeht. Beides unterstreicht die nachhaltige Entwicklung des Teams.

    Der Nachhaltigkeitspreis ging an hälsa kids für ein überzeugendes Präventionskonzept im Bereich Gesundheit und Bildung. Mit dem interaktiven “Waschhelden“ fördert das Team auf spielerische Weise korrektes Händewaschen bei Kindern und etabliert früh nachhaltige Alltagsroutinen.

    Der 5-Euro-Business-Wettbewerb an der Universität Bayreuth hat einmal mehr gezeigt, wie kreative Geschäftsideen, Unternehmergeist und Engagement junger Studierender konkrete Projekte mit Marktpotenzial hervorbringen können.

    Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V., unterstreicht den Wert der Teilnahme: “Der 5-Euro-Business Wettbewerb ist nicht nur eine Plattform für kreative Ideen, sondern auch eine wertvolle Erfahrungsschule für die Unternehmerinnen und Unternehmer von morgen. Seit über 25 Jahren beobachten wir, wie aus anfänglichen Konzepten durch Teamwork, Kreativität und Mut tragfähige Geschäftsmodelle entstehen. In dieser Zeit hat sich der Wettbewerb zu einem wichtigen Element in der Förderung von Unternehmertum und Innovation entwickelt. Er stärkt nicht nur die Innovationskraft der Teilnehmenden, sondern fördert auch Selbstständigkeit und die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme. Dies sind essentielle Eigenschaften, die zukünftige Unternehmerinnen und Unternehmer benötigen, um erfolgreich zu sein.“

    Projektträger und Förderer

    5-Euro-Business ist ein Projekt des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Regionaler Partner ist die Universität Bayreuth. Die Bayerischen M+E Arbeitgeber bayme vbm fungieren als Hauptförderer. Als regionaler Sponsor tritt die Sparkasse Bayreuth auf.

  • sprungbrett AzubiMentoring – kostenloses Schulungsset

    sprungbrett AzubiMentoring – kostenloses Schulungsset

    Das sprungbrett AzubiMentoring wurde von sprungbrett bayern für die Zielgruppe geflüchtete und zugewanderte Auszubildende entwickelt, um ihr den Einstieg in die Ausbildung zu erleichtern. Erfahrene Azubis ab dem zweiten Lehrjahr wurden in einer fünfteiligen interaktiven Online-Schulung zu Mentorinnen und Mentoren ausgebildet.

    Das Besondere an dem Konzept ist, dass nicht nur die Mentees profitieren. Auch engagierte Auszubildende werden darauf vorbereitet, Verantwortung zu übernehmen.

    Das Ergebnis aus den Durchführungsjahren 2024 und 2025 ist das “Schulungsset für zukünftige Mentoren“, das Anfang Dezember 2025 veröffentlicht wurde.
    Durch das Schulungsset können noch mehr Auszubildende – aber auch Schülerinnen und Schüler – von den Inhalten profitieren. Das Set steht allen Interessierten offen, zum Beispiel Berufsschulen und Vereinen.

    Mit geringem Aufwand kann ein eigenes Mentoring-Netzwerk für Mentees mit oder ohne Zuwanderungshintergrund aufgebaut werden. Im Set enthalten sind die Ablaufpläne für die Schulungen mit Schritt- für Schritt-Anleitungen sowie Videos und Arbeitsblätter zum Download. Als besonderer Service sind sämtliche theoretischen Inhalte, etwa zum Thema „Interkulturelle Kompetenzen“, so aufbereitet, dass sie per Knopfdruck als Video abgespielt werden können.

    Das Schulungsset ist ab sofort kostenfrei verfügbar. Hier geht es zu dem Set.

    Die Rückmeldungen aus den bisherigen Durchläufen bestätigen den Ansatz: “ Ich fühle mich besser eingebunden, selbstbewusster und traue mich eher, Feedback zu geben und auf andere zuzugehen“, berichtet ein Teilnehmer. Marion Strencioch, Human Resources Manager der STEMMER IMAGING AG, die vier junge Mitarbeitende in dem Projekt begleitet hat, beschreibt das Ergebnis so: „Durch das AzubiMentoring bekommen wir besser mit, mit welchen Herausforderungen unsere Mentees konfrontiert sind und können diesen besser begegnen. Außerdem trauen sich die Mentees, ihren Mentorinnen und Mentoren Fragen zu stellen, die sie sich sonst vermutlich nicht getraut hätten, zu fragen. Das ist ein wichtiger Punkt für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und letztendlich für eine erfolgreiche Ausbildung.“

    Hauptförderer des Projekts sind die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Umgesetzt wird sprungbrett AzubiMentoring durch das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V.

  • 5-Euro-Business – eindrucksvolles Finale im Ohm Innovation Center in Nürnberg

    5-Euro-Business – eindrucksvolles Finale im Ohm Innovation Center in Nürnberg

    Kreativität, Unternehmergeist und innovative Konzepte standen im Mittelpunkt der Abschlussveranstaltung des 5-Euro-Business-Wettbewerbs in Mittelfranken. Sieben Teams präsentierten ihre Unternehmensideen und Produkte an Messeständen sowie auf der Bühne vor Jury und Publikum und sorgten mit ihren vielfältigen Ansätzen für einen abwechslungsreichen Abend.

    Das Grußwort hielt Prof. Dr. Dirk Honold von der Technischen Hochschule Nürnberg. Er hob die wachsende Bedeutung von Gründungskompetenzen in einer sich wandelnden Wirtschaft hervor. Unternehmerisches Denken, Innovationsfreude und der Mut zur Umsetzung seien entscheidende Faktoren, um nachhaltige Impulse für Gesellschaft und Wirtschaft zu setzen.

    Statement zum Jubiläum

    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer bayme vbm – Bayerische M+E Arbeitgeber, betonte im Vorfeld den Wert des Projekts für die ökonomische Bildung.

    Seit nunmehr über 25 Jahren ermutigt der 5-Euro-Business Wettbewerb Studierende, Unternehmergeist zu entwickeln und ihren Einfallsreichtum dem Praxistest zu unterziehen. Auch in diesem Jahr haben die Teilnehmenden auf beeindruckende Art gezeigt, wie viel Innovationskraft, Teamfähigkeit und Engagement in ihren Geschäftsideen stecken. Sie haben wertvolle Erfahrungen gesammelt, die sie im künftigen Berufsumfeld gut einsetzen können. Davon profitieren auch die Unternehmen, denn für sie sind engagierte Nachwuchstalente unverzichtbar. Als Hauptförderer freuen wir uns, an diesem Erfolgsmodell teilhaben zu können.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Kreativität und Unternehmergeist im Mittelpunkt

    In Teams entwickelten die am Wettbewerb teilnehmenden Studierenden innerhalb von acht Wochen innovative Geschäftsmodelle, die unter realen Marktbedingungen umgesetzt wurden.
    Begleitend erhielten die Teams in Workshops und Seminaren fundierte Einblicke in zentrale Themen wie Marketing, Projektmanagement sowie Recht und Schutzrechte. Mit einem Startkapital von lediglich fünf Euro standen sie vor der Aufgabe, ihre Ideen zu konkretisieren und in die Praxis zu überführen. Unterstützt wurden sie dabei von erfahrenen Business Mentors aus regionalen Unternehmen und Institutionen, darunter: Aktivsenioren Bayern e.V., Study flix GmbH, Kaspar Schmauser GmbH, Gebr. Maser GmbH, enovatec UG, LZE GmbH, Zollhof Tech Incubator, Kurt Hüttinger GmbH & Co. KG, Zertinum GmbH, Summiteer, Oliver Biegel Unternehmensberatung.

    Erfolgreiche Ideen aus der Region – die Gewinnerteams des Wettbewerbs

    Die Abschlussveranstaltung fand in einem besonders passenden Umfeld statt, dem neu eröffneten OHM Innovation Center. Es dient seit Herbst 2025 als zentraler Ort für unternehmerisches Denken, interdisziplinäre Zusammenarbeit und zukunftsweisende Lösungen. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft entstehen hier Antworten auf die Herausforderungen von morgen – ganz im Sinne der kreativen Konzepte der Finalteams.

    Auf der Abschlussveranstaltung wurden die besten Geschäftsideen prämiert.

    Der erste Platz ging an das Team SmartTap. Es überzeugte die Jury mit einem ebenso einfachen wie wirkungsvollen Konzept: individuell gestaltbare Schlüsselanhänger mit integriertem NFC-Chip, die per Smartphone-Tap digitale Inhalte öffnen. Ob Social-Media-Profile, virtuelle Visitenkarten, Websites, Onlineshops oder Eventinformationen – SmartTap verbindet physische Präsenz mit digitalen Informationen. Die Inhalte können flexibel von den Nutzerinnen und Nutzern selbst verwaltet oder mit festen Links bespielt werden. Damit positioniert sich SmartTap als modernes, vielseitiges Werbemittel mit hohem Praxisbezug.

    Das zweitplatzierte Team MapleScrape entwickelte einen nachhaltigen Zungenschaber aus regional verfügbarem Ahornholz. Nach mehreren Prototypen und intensiver Materialrecherche entstand ein langlebiges, ergonomisches Produkt mit klarem Designanspruch. Marktanalysen, Kundenbefragungen und die enge Zusammenarbeit mit lokalen Holzunternehmen flossen kontinuierlich in die Produktoptimierung ein. Das Ergebnis: ein ökologisch wie wirtschaftlich überzeugendes Alltagsprodukt.

    Mit dem dritten Platz wurde das Team Minor Illusions ausgezeichnet. Es produziert individualisierte Acryl-Spielfiguren für Pen-&-Paper-Rollenspiele wie Dungeons & Dragons. Auf Grundlage eingereichter Charakterzeichnungen entstehen hochwertige 2D-Miniaturen, die eine kostengünstige und flexible Alternative zu klassischen 3D-Modellen bieten. Das Made-to-Order-Modell mit ausgelagerter Produktion und Onlinevertrieb erwies sich als skalierbar und wirtschaftlich tragfähig.

    Der Nachhaltigkeitspreis ging ebenfalls an MapleScrape. Ausgezeichnet wurde das Team für den konsequenten Einsatz natürlicher, regionaler Materialien, die Entwicklung eines langlebigen Produkts sowie den klaren Fokus auf ressourcenschonenden Konsum.

    Ein besonderes Highlight des Finales war das Siegerteam SmartTap, das sich aus Studierenden aller drei Hochschulen der Region zusammensetzt. Die hochschulübergreifende Zusammenarbeit steht exemplarisch für die Idee des 5-Euro-Business. Innovation entsteht dort, wo Teamgeist, unterschiedliche Perspektiven und gemeinsames Nutzen von Kompetenzen aufeinandertreffen.

    Projektträger und Förderer

    5-Euro-Business ist ein Projekt des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Regionaler Partner sind die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und die Hochschule Ansbach. Die Bayerischen M+E Arbeitgeber bayme vbm fungieren als Hauptförderer. Regionale Sponsoren sind die Siemens AG sowie die Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach.

  • Forschend lernen – Lehrkräfte erleben die MINIPHÄNOMENTA

    Forschend lernen – Lehrkräfte erleben die MINIPHÄNOMENTA

    Zu den Fortbildungs-Highlights zählten:

    • Bau ausgewählter MINIPHÄNOMENTA Exponate
    • Input zu Konzept, Hintergrund und Wirkprinzipien der MINIPHÄNOMENTA
    • Einführung in das Genetische Forschergespräch nach Wagenschein
    • gemeinsames Forschergespräch in der Gruppe anhand einzelner Exponate

    Am Ende der Fortbildung war klar, dass echtes Forschen dann gelingt, wenn Lehrkräfte Raum geben, Fragen zulassen und Vertrauen in den Lernprozess haben.

    Die Experimentierstationen der MINIPHIPHÄNOMENTA stehen Grundschulen in Bayern jeweils zwei Wochen lang kostenlos zur Verfügung. Nach den Osterferien 2026 haben wieder zwölf Schulen die Möglichkeit, ihre Schülerinnen und Schüler im Rahmen der MINIPHÄNOMENTA-Ausleihe zum eigenständigen und selbstgesteuerten Forschen anzuregen.

  • Schulkinder werden zu kleinen Forschenden – MINIPHÄNOMENTA gastiert in der Grundschule Arzberg

    Schulkinder werden zu kleinen Forschenden – MINIPHÄNOMENTA gastiert in der Grundschule Arzberg

    Die MINIPHÄNOMENTA in Bayern ist ein Projekt der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Die Bayerischen M+E Arbeitgeber bayme vbm unterstützen das Projekt als Hauptförderer.

    “Wieso bleibt der Ballon in der Luft?“, “Warum machen die Rohre verschiedene Töne?“ und “Weshalb rollt die Kugel aufwärts?“
    Diese und ähnliche Fragen stellen sich derzeit die Schulkinder in Arzberg und tauchen mit der MINIPHÄNOMENTA tief ein in die Welt der Forschung. Das Projekt hat das Ziel, Kindern einen spielerischen Zugang zu Naturwissenschaften und Technik zu verschaffen. Zwei Wochen lang werden Stationen in Klassenzimmern, Schulgängen und der Aula aufgestellt und laden zum Experimentieren ein. Die Kinder lernen Phänomene beispielsweise zu Schwerkraft, Luftdruck und auch optische Täuschungen kennen.

    Nachwuchsförderung beginnt bei den ganz Kleinen

    Pro Schuljahr können zwölf bayerische Grundschulen an dem Projekt zur frühen MINT-Bildung mitmachen. Es ist Teil der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern, die mit auch mit weiteren Projekten junge Menschen für technische Themen und Berufe begeistert.

    Die Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung ist für unseren Wirtschaftsstandort eine der großen Zukunftsaufgaben. Die MINIPHÄNOMENTA sorgt für praxisnahe, frühzeitige und altersgerechte Berufsorientierung. Sie hilft den Kindern dabei, bereits in der Grundschule ihre Stärken und ihre Begeisterung für MINT-Themen zu entdecken. Dadurch ermöglicht sie die effektive Förderung junger Talente als Fachkräfte von morgen. Wir unterstützen das Projekt gerne als Hauptförderer.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Naturwissenschaftliche Phänomene von Kindern erklärt

    Vor Projektbeginn werden die Lehrkräfte in einer Fortbildung auf das pädagogische Konzept der MINIPHÄNOMENTA geschult. Im Fokus steht dabei, dass die Kinder eigenständig nach Antworten suchen dürfen und sollen – ohne Erklärung von Erwachsenen. “Die Kinder begegnen beim selbständigen Experimentieren verschiedenen Fragen, für die sie eigene Erklärungen finden. Dies fördert ein tiefes Verständnis für die naturwissenschaftlichen Phänomene genauso wie das Selbstbewusstsein und die Eigeninitiative der Kinder“, sagt Projektleiterin Verena Rief.

    Ein Projekt für die gesamte Schulfamilie

    Schulleiterin Barbara Zißler-Medick ist begeistert, wie das Projekt bei Kindern ankommt: “Unser Schulhaus gleicht derzeit einem riesigen Forschungslabor. Es macht uns allen unglaublich viel Freude, die Kinder dabei zu beobachten, wie sie Tag für Tag etwas Neues entdecken und den physikalischen Phänomenen wissbegierig auf den Grund gehen wollen. Die vielen Aha-Momente zaubern nicht nur ein Funkeln in die Augen der Kinder, sondern bestärken sie auch darin, Ungeklärtes zu hinterfragen und zu erkunden.

    Zum zweiwöchigen Besuch der MINIPHÄNOMENTA gehört auch der Tag der Öffentlichkeit, an dem Interessierte zum fröhlichen Forschen an den Experimentierstationen eingeladen werden. Dies hat einen besonderen Grund. Die gesamte Schulfamilie soll mit anpacken, wenn es darum geht, die MINIPHÄNOMENTA-Stationen nachzubauen, um sie nachhaltig im Schulalltag integrieren zu können.