JUNIOR – Online-Fortbildung zu JUNIOR primo

Wie können Lehrkräfte grafische Programmierung mit Grundschulkindern eigenständig durchführen?
Das wird theoretisch und praktisch in einer 60-minütigen Online-Fortbildung gezeigt.
Entlang der Materialien von JUNIOR primo reisen Lehrkräfte mit ihrer Klasse durch eine Gemeinde und vertiefen die erlernten Inhalte mithilfe von grafischen Programmieraufgaben.
Nach einer Einführung in die kostenlose Software und einer Vorstellung der Lehrmaterialien erhalten die Teilnehmer*imnen die Möglichkeit, sich mit der Unterstützung der Referent*innen praktisch in die Software einzuarbeiten.

 

JUNIOR primo mit digitalen Lerneinheiten

  • Drei Unterrichtsmodule à 90 Minuten für die Klassenstufen 2 – 4
  • Kostenlose Lehrmaterialien zum direkten und flexiblen Einsatz im Unterricht
  • Einbindung von JUNIOR primo in die Fächer Sachunterricht, Mathematik und Deutsch
  • Heranführen an erste wirtschaftliche Begriffe und Abläufe

 

Veranstaltungsdaten

14. Dezember 12.2022, 14:00 – 15:00 Uhr

Die Online-Fortbildung wird über Microsoft Teams von der IW JUNIOR angeboten. Die Teilnehmenden müssen sich dafür keine Software herunterladen und sich auch nicht registrieren. Hier geht es zur Anmeldung.
Nach Anmeldung erhalten Sie per Mail einen Link zur Online-Fortbildung. Um an den praktischen Übungen teilnehmen zu können, wird ein zusätzliches mobiles oder stationäres Endgerät benötigt (Notebook oder Tablet).

Hier gibt es weitere Informationen zu JUNIOR primo.

MINIPHÄNOMENTA in Bayern – WebTalks – neues Fortbildungsangebot!

Bei den WebTalks handelt es sich um ein kostenloses Online-Fortbildungsangebot, in denen das Projekt MINIPHÄNOMENTA mit seinem pädagogischen Konzept kurz und prägnant erklärt wird. Es soll ehemaligen Teilnehmerschulen helfen, die MINIPHÄNOMENTA an ihrer Schule weiterleben zu lassen, obwohl der Projektbesuch vielleicht schon Jahre zurückliegt, das Kollegium gewechselt hat oder bestimmte Inhalte in Vergessenheit geraten sind. Zudem dienen die WebTalks auch zum Austauschen und Netzwerken unter den Teilnehmerschulen.

 

WebTalk-Module

Modul 1: Pädagogische Ideen der MINIPHÄNOMENTA und ihre Umsetzung im Schulalltag
Eine Einführung beziehungsweise Auffrischung für MINIPHÄNOMENTA-Schulen inklusive eines Erfahrungsaustauschs.

Modul 2: Das Forschergespräch – die zentrale Methode der MINIPHÄNOMENTA in Theorie und Praxis
Was ist an dieser Methode besonders und wie wird sie eingesetzt? Das lässt sich am besten zeigen, wenn alle Teilnehmenden gemeinsam experimentieren, sich auf die Suche nach Erklärungen begeben und die Methode selbst anwenden.

 

Veranstaltungsdaten

Termine Modul 1

  • 8. Dezember 2022, 16:00 – 17:30 Uhr, digital
  • 18. Januar 2023, 16:00 – 17:30 Uhr, digital

Termine Modul 2

  • 15. Dezember 2022, 16.00 – 17.30 Uhr, digital
  • 24. Januar 2023, 16:00 – 17:30 Uhr, digital

Hier geht es zur Anmeldung, Anmeldeschluss ist jeweils eine Woche vor dem Termin.
Bitte beachten Sie, dass die Plätze pro Modul begrenzt sind. Bei höherer Nachfrage werden wir 2023 neue Termine angeboten.

Allgemeine Informationen zur MINIPHÄNOMENTA in Bayern finden Sie hier.

Chance Hochschulreform – hoch & weit – Weiterbildungsportal der Hochschulen

Auf der Website hoch & weit werden verschiedene Weiterbildungsangebote deutscher Hochschulen aufgezeigt, von mehrstündigen Seminaren über Zertifikatskurse bis zum weiterbildenden Studium. Zudem stehen weitere hilfreiche Informationen zum Thema wissenschaftliche Weiterbildung zur Verfügung.

Ein Interessentest auf der Website bietet die Möglichkeit, die passende Weiterbildung zu finden. Das individuelle Interessenprofil kann direkt als Filter bei der Suche nach Weiterbildungsmöglichkeiten eingesetzt werden. Hier geht es zum wit – Weiterbildungs-Interessentest.

Technik – Zukunft in Bayern 4.0 – StartApp – Rückblick auf die erste modulare Online-Fortbildung

Die teilnehmenden Lehrkräfte lernen StartApp im November 2022 bei zwei Online-Terminen kennen. Im ersten Teil wurden die medienpädagogischen Inhalte praxisnah vorgestellt. Zusätzlich durften die Teilnehmer*innen sich in die Rolle ihrer Schüler*innen versetzen und eine eigene App-Idee entwickeln. Als Hausaufgabe galt es, mit Canva selbst ein Logo dafür erstellen.

Eine Woche später stellte jede Lehrkraft ihre fiktive App in einem Pitch einer Jury vor. Mit einem fachlichen Austausch und einer Diskussion, wie die Inhalte in den eigenen Unterricht integriert werden können, endete die Fortbildung. Die Rückmeldungen der Teilnehmer*innen waren durchweg positiv.

Hier finden Sie kostenlose pädagogische Materialien zu StartApp.

Berufswahl-SIEGEL – Roadtour mit 55 Stationen durch ganz Bayern

Als Träger der Initiative Berufswahl-SIEGEL zeichnete das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. in diesem Jahr Schulen aus den Regierungsbezirken Niederbayern, Schwaben, Unterfranken und erstmals der Oberpfalz aus.

Im Rahmen einer einmonatigen Road-Tour durch Bayern wurden die Siegel vor Ort persönlich verliehen. 55 Stationen mit 55 Preisträgern standen auf dem Programm. Zwei Schulen erhalten das SIEGEL bereits zum vierten Mal, sechs sind zum dritten, 24 zum zweiten und 23 zum ersten Mal im Kreis der Prämierten. Das Berufswahl-Siegel gilt für die nächsten drei Jahre bis 2025.

Das Berufswahl-SIEGEL in Bayern ist ein Projekt von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Es startete 2016/2017 in Niederbayern, 2017/2018 folgte Schwaben, 2020/2021 Unterfranken und 2021/2022 die Oberpfalz.

Langfristig will die Initiative Schulen in allen bayerischen Regierungsbezirken dabei unterstützen, ihren Schüler*innen eine ausgezeichnete Berufsorientierung zu bieten.  So soll die Qualität der Berufsorientierung an den Schulen dauerhaft gesichert werden und weiter steigen.

 

Junge Menschen bei der Wahl ihres Berufs zu unterstützten ist von entscheidender Bedeutung für deren Zukunft – und auch für die  Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft.

 

Michael Mötter, stellvertretender bbw-Geschäftsführer

 

Weitere Informationen zum Berufswahl-SIEGEL in Bayern finden hier.

ServiceCenter Ausbildung und Personalentwicklung – Rückblick Weiterbildungskongress “New Normal in der Aus- und Weiterbildung”

Der stellvertretende bayme vbm Hauptgeschäftsführer Dr. Christof Prechtl betonte: “Die Pandemie hat der Digitalisierung einen Schub verpasst und zur Flexibilisierung von Lehr- und Lernformaten beigetragen. Langfristig stellt die Transformation die Beschäftigten vor veränderte Kompetenzanforderungen. Diese Dynamik müssen wir nutzen und das ‘New Normal‘ bedarfsgerecht in den Unternehmen verankern. So verbessern wir die Qualität von Aus- und Weiterbildung, machen Angebote für den Nachwuchs leichter zugänglich und fördern die digitale Kompetenz als Schlüsselfertigkeit.“

bayme vbm betonen den Stellenwert digitaler Lehr- und Lernformate insbesondere für die Fachkräftesicherung der bayerischen Betriebe.

Die Generation Z, die wir für eine Karriere in der bayerischen M+E Industrie begeistern wollen, ist in einer digitalen Lebenswelt aufgewachsen und verfügt über digitale Affinität. Indem wir für Ausbildungsmarketing, Berufsorientierung, Ausbildung und Personalentwicklung digitale Formate nutzen, sprechen wir den Fachkräftenachwuchs zielgerichtet an.

 

Dr. Christof Prechtl, stellvertretender bayme vbm Hauptgeschäftsführer

 

Um ihre Aus- und Weiterbildung an das “New Normal“ anzupassen, müssen die Unternehmen Strategien entwerfen. Davon ausgehend erstellen sie Angebote und Formate zur digitalen Aus- und Weiterbildung und entwickeln sie kontinuierlich weiter.
Dr. Prechtl führte aus: “Sinnvoll ist eine ausgewogene Mischung aus analogen und digitalen Lehr- und Lerninhalten. Wir müssen weg von starren Settings hin zu Angeboten, die flexibel, individuell und situationsbezogen sind. In diesen Prozess ist wiederum von der Führungskraft als Ideengeber bis zu den Azubis und Beschäftigten, die das Angebot nutzen, die gesamte Belegschaft eingebunden.“

bayme vbm haben eigene Online-Formate entwickelt, um digitale Aus- und Weiterbildung als “New Normal” zu etablieren. So bietet das ServiceCenter Ausbildung und Personalentwicklung für die Mitglieder seine Veranstaltungen sowohl in Präsenz als auch in digitaler Form an. Die Taskforce FKS+ der Verbände hat ihr branchenübergreifendes Portfolio inzwischen um virtuelle Angebote wie Webinare, Workshops und Online-Beratung ergänzt.

Hier erhalten Sie einen Einblick in die Informations-, Beratungs- und Qualifizierungsangebote des ServiceCenters Ausbildung und Personalentwicklung.

SCHULEWIRTSCHAFT-Preis – Fünf bayerische Unternehmen und zwei bayerische SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerke unter den Preisträgern

Aus Bayern wurden die Firmen Eder GmbH, LAMILUX Heinrich Strunz Gruppe, BMW Group Werk Landshut, Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co. KG, Sandler AG sowie die  SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerke Next Step Hochfranken und SCHULEWIRTSCHAFT Pegnitz-Auerbach ausgezeichnet.

Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und Beauftragter der Bundesregierung für den Mittelstand, erklärte bei der Preisverleihung: “Das Engagement der heute prämierten Preisträger zeigt, dass sich der Einsatz für die berufliche Orientierung und die ökonomische Bildung von jungen Menschen doppelt lohnt: für die Schüler*innen, um ihren persönlichen Weg zu finden, und für die Unternehmen, um ihren Fachkräftebedarf von morgen zu decken.“

SCHULEWIRTSCHAFT vergibt den Preis, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert wird, zum elften Mal.
In der Kategorie “Unternehmen“ werden Betriebe ausgezeichnet, die im SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerk aktiv sind und die durch ihren besonderen Einsatz für die berufliche Orientierung überzeugen. Die Kategorie “SCHULEWIRTSCHAFT-Starter“ prämiert Unternehmen, die noch nicht im SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerk aktiv sind, aber durch Aktivitäten im Bereich berufliche Orientierung junge Menschen vorbildlich dabei unterstützen, ihre Zukunft zu gestalten.
In der Kategorie “Kooperation Schule – Unternehmen“ werden Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen ausgezeichnet, die sich gemeinsam dafür stark machen, Jugendlichen Einblicke in die Praxis zu ermöglichen.
In der Kategorie “Lehr- und Lernmedien“ werden Unterrichtsmaterialien prämiert, die Jugendlichen ökonomische Inhalte vermitteln, eine Vielfalt von Lernmöglichkeiten bieten und zeitgemäße Themen aufgreifen.
In der Kategorie “Regionales Netzwerk“ steht eine vorbildliche Zusammenarbeit in einem Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT in einer Region im Mittelpunkt, welche die Sichtbarkeit der Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Schulen vor Ort unterstützt.

Erstmals gab es auch einen Sonderpreis, der besonders gelungene MINT-Projekte und -Angebote für Mädchen und junge Frauen würdigte. Eine Jury aus Vertreter*innen aus Wirtschaft und Schule und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz hat im Vorfeld die Preisträger ermittelt.

Weitere Informationen zu den diesjährigen Preisträgen finden Sie hier.

MINIPHÄNOMENTA in Bayern – Naturwissenschaftliche Phänomene werden an Münchner Grundschule erlebbar

Die MINIPHÄNOMENTA in Bayern ist ein Projekt der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern 4.0 im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V.  Es handelt sich um einen Parcours mit naturwissenschaftlich-technischen Experimenten, der an zwölf Grundschulen pro Schuljahr in ganz Bayern umgesetzt wird. Zwei Wochen lang stehen die Stationen kostenlos zur Verfügung und werden im gesamten Schulhaus aufgebaut. Die Kinder probieren die Experimente in dieser Zeit selbstständig aus. Dabei entdecken und begreifen sie naturwissenschaftliche Phänomene und technische Zusammenhänge ganz spielerisch.

Hinter Technik – Zukunft in Bayern 4.0 steht das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. als Projektträger. Hauptförderer des Projekts sind die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm. Als weiterer Förderer unterstützt das Bayerische Wirtschaftsministerium die Bildungsinitiative.

 

15 Jahre Nachwuchsförderung in Bayern

Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer, begründet das Engagement der Verbände: “Es ist wichtig, junge Menschen schon früh für naturwissenschaftlich-technische Berufe zu begeistern, denn Bayern braucht auch in Zukunft gut ausgebildete Fachkräfte. Wir unterstützen die MINIPHÄNOMENTA mit voller Überzeugung, denn sie setzt genau dort an: Sie fördert  naturwissenschaftliches Interesse schon bei Grundschulkindern und leistet bereits seit 15 Jahren einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung in Bayern.“

Die Lehrkräfte halten sich im Hintergrund, damit die Kinder eigenständig forschen und lernen. Wie viel Freude die Kinder an naturwissenschaftlichen Themen haben, erklärt Schulleiterin Claudia Schöll: “Es ist eine wahre Freude die Kinder beim selbstständigen Forschen, Entdecken und Erleben zu beobachten. Jeden Tag begeben sie sich aufs Neue auf die Suche nach Antworten. Ob vor, während oder nach dem Unterricht: Ihre Neugier kennt keine Grenzen!“

 

MINT-Bildung in Bayern stärken und nachhaltig fördern

Im nächsten Schritt ist die Schulfamilie gefragt: Einige der Stationen sollen gemeinsam mit regionalen Sponsoren nachgebaut werden, sodass die Schüler*innen über den zweiwöchigen Besuch der MINIPHÄNOMENTA hinaus an ihrer Schule weiterhin forschen und entdecken können. Denn das ist die Intention des Projekts. “Wir möchten die Faszination für technische und naturwissenschaftliche Themen früh wecken und das Interesse der Kinder fördern, um so auch die MINT-Bildung in Bayern weiter zu stärken“, ergänzt Projektleiterin Doreen Dambacher von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern 4.0 im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e.V. Der gemeinsame Nachbau der Stationen soll zu einer nachhaltigen Lernpartnerschaft zwischen der Schule, Eltern und Unternehmen führen.

Bildrechte: © Claudia Schöll

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

SCHULEWIRTSCHAFT Bayern – Erfolgreicher Jugendwirtschaftsgipfel 2022!

Wie erkenne ich Fake News im Netz? Kann der internationale Handel fair betrieben werden? Wie können wir Europäische Klima- und Umweltpolitik gestalten? Wie können wir Verantwortung übernehmen?
Wer Antworten auf diese Fragen will, sollte sie auch jenen stellen, die davon besonders betroffen sind: jungen Menschen.
Dieses Ziel verfolgte der Jugendwirtschaftsgipfel, der am 28. November 2022 in Nürnberg stattfand. Die teilnehmenden Schüler*innen tauschten sich rege mit den geladenen Fachleuten und Entscheider*innen aus Politik und Wirtschaft aus.

Zunächst entwickelten die Jugendlichen in einer “Zukunftswerkstatt“ kreative Ideen und Visionen. Angeleitet von Expert*innen und Moderator*innen gingen sie in vier Workshops folgenden Themen auf den Grund:

• Fairer Handel und seine Voraussetzungen: Über den Nutzen des internationalen Handels.
• Vorsicht, Fake! Falschinformationen im Netz entlarven: Über die Glaubwürdigkeit der Medien im Zeitalter sozialer Netzwerke.
• Klima wandeln – Wie funktioniert die Klimapolitik der EU? Über die Möglichkeiten, sich aktiv für Klima und Umweltpolitik zu engagieren.
• Verantwortung übernehmen – Werte leben! Über die Frage, was wir tun können, um Verantwortung zu stärken.

Am Nachmittag wurden die Ergebnisse den geladenen Gästen und Pressevertreter*innen im BR Franken präsentiert und diskutiert. Roland Weigert, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Tassilo Forchheimer, Leiter BR Franken des Bayerischen Rundfunks, Hubert Schurkus, Vorsitzender des Vorstands im Bildungswerk
der Bayerischen Wirtschaft e. V., sowie Marie Enzberger, Gründerin DiGIRLab, stellten sich den Fragen und Ideen der Jugendlichen auf dem Podium.

Das Engagement und Interesse der Schülerinnen und Schüler auf dem Jugendwirtschaftsgipfel waren für mich sehr beeindruckend. Wir haben junge Menschen erlebt, die sich neugierig, kreativ und kritisch mit vielfältigen Zukunftsfragen auseinandergesetzt haben. Eine Empfehlung, die wir den Jugendlichen auf ihren Berufsweg mitgeben können, ist, sich auf die eigenen Stärken zu fokussieren – und eben nicht auf mögliche Defizite. Diese Philosophie des ‘eigene Stärken stärken‘ setzen wir auch in unseren Betreuungs- und Bildungsangeboten um, die täglich rund 80.000 Jugendliche und Erwachsene in ganz Deutschland besuchen.

 

Hubert Schurkus, Vorsitzender des Vorstands, Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

 

Bildrechte: © R.Ott

Aktionsrat Bildung – “Bildung und Berufliche Souveränität“ – Aktionsrat Bildung veröffentlicht am 3. Mai 2023 neues Gutachten

In seinem neuen Gutachten „Bildung und berufliche Souveränität“ widmet sich der Aktionsrat Bildung der Frage, an welche personalen und strukturellen Voraussetzungen eine gelingende Berufsorientierung gebunden ist. Berufsorientierung wird dabei als lebenslanger Prozess verstanden, der eine kontinuierliche Reflexion der eigenen Kompetenzen und Entwicklungsperspektiven umfasst.

 

Von der frühen Kindheit bis zur Weiterbildung wird aufgezeigt, wie die unterschiedlichen Aspekte zur Erlangung beruflicher Souveränität in der jeweiligen Phase gefördert und weiterentwickelt werden können. Aus seinen Analysen leitet der Aktionsrat Bildung konkrete Handlungsempfehlungen ab und richtet diese an politische Entscheidungsträger*innen.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsteilnahme finden Sie hier.

Erfahren Sie hier mehr über den Aktionsrat Bildung.