Zukunft des Lernens gestalten – Tagung "Nebenfächer im Fokus: Inspiration – Austausch – Praxis"

Im Fokus waren bei der Tagung insbesondere die sogenannten Nebenfächer, wie beispielsweise Geschichte, Chemie oder Religion, die vielfältige Möglichkeiten für den Einsatz von KI im Unterricht bieten.

Referentinnen und Referenten der Modellschulen lieferten mit Praxisbeispielen interessante Einblicke in ihren Unterricht.

Dr. Judith Huget (Universität Siegen), Prof. Dr. Jochen Kuhn (LMU München) und Dirk Trebbels (Referentennetzwerk Schwaben) bereicherten die Diskussion mit wertvollen Impulsen, etwa zum Thema Erstellung interaktiver Unterrichtsmaterialien mit Hilfe von Vibe-Coding.

Weitere Informationen zum Schulversuch Proof finden Sie hier.

Science on Stage – Seminar zur Nachhaltigkeit im MINT-Unterricht

Wie lassen sich Produkte nachhaltiger gestalten? Wie wird der Treibhauseffekt im Unterricht begreifbar – und Recycling mit KI zum Erlebnis?

In einem Online-Seminar am 25. Februar 2026 lernen LEhrkräfte konkrete Umsetzungsmöglichkeiten kennen, mit denen sie die UN-Nachhaltigkeitsziele kreativ in den MINT-Unterricht integrieren können. Als Referentin fungiert Karen Wilkening vom Marie-Curie-Gymnasium Berlin.

Praxisnahe Materialien zeigen das Prinzip der “3 Rs“ (Reduce, Reuse, Recycle) und laden Schülerinnen und Schüler ein, nachhaltige Alternativen für Alltagsprodukte wie Kosmetika, Kunststoffe oder Zement selbst herzustellen (Primar- und Sekundarstufe).

Spannende Experimente verdeutlichen den Treibhauseffekt und in einem einfachen Projekt bauen und programmieren Schülerinnen und Schüler smarte Recyclingsysteme mit KI – ganz ohne Vorerfahrung (Sekundarstufe).

Die Teilnahme ist kostenfrei. Ein Teilnahmezertifikat wird ausgestellt.

 

Veranstaltungsdaten

25. Februar 2026
17:00 - 18:00 Uhr
online

Hier geht es zur Anmeldung.

Erfahren Sie hier mehr über Science on Stage.

5-Euro-Business-Wettbewerb an der Technischen Hochschule Ingolstadt – kreative digitale Ideen lösen Begeisterung aus

Statement zum Jubiläum

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer bayme vbm – Bayerische M+E Arbeitgeber, betonte im Vorfeld den Wert des Projekts für die ökonomische Bildung.

Seit nunmehr über 25 Jahren ermutigt der 5-Euro-Business Wettbewerb Studierende, Unternehmergeist zu entwickeln und ihren Einfallsreichtum dem Praxistest zu unterziehen. Auch in diesem Jahr haben die Teilnehmenden auf beeindruckende Art gezeigt, wie viel Innovationskraft, Teamfähigkeit und Engagement in ihren Geschäftsideen stecken. Sie haben wertvolle Erfahrungen gesammelt, die sie im künftigen Berufsumfeld gut einsetzen können. Davon profitieren auch die Unternehmen, denn für sie sind engagierte Nachwuchstalente unverzichtbar. Als Hauptförderer freuen wir uns, an diesem Erfolgsmodell teilhaben zu können.

 

Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

 

Kreativität und Unternehmergeist im Mittelpunkt

Der 5-Euro-Business-Wettbewerb an der Technischen Hochschule Ingolstadt bot auch im Wintersemester 2025/2026 Studierenden aller Fachrichtungen eine praxisnahe Plattform, um Unternehmertum unmittelbar zu erleben. In Teams entwickelten die Teilnehmenden innerhalb von acht Wochen innovative Geschäftsmodelle, die unter realen Marktbedingungen umgesetzt wurden.

Begleitend erhielten die Studierenden in Workshops und Seminaren fundierte Einblicke in zentrale Themen wie Marketing, Projektmanagement sowie Recht und Schutzrechte. Mit einem Startkapital von lediglich fünf Euro standen sie vor der Aufgabe, ihre Ideen zu konkretisieren und in die Praxis zu überführen.
Unterstützt wurden sie dabei von erfahrenen Business Mentors aus regionalen Unternehmen und Institutionen, darunter frE3-innovations, Go Passion GmbH, Organic Garden AG, Sparkasse Ingolstadt, empower-X, 8020 Consulting GmbH, Stadt Ingolstadt, Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme, Aktivsenioren e. V. und iCONDU GmbH.

 

Erfolgreiche Ideen aus der Region – die Gewinnerteams des Wettbewerbs

Bei der Abschlussveranstaltung wurden die besten Geschäftsideen prämiert. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch ein Grußwort von Prof. Dr. Walter Schober, Präsident der Technischen Hochschule Ingolstadt, der den hohen Stellenwert von Entrepreneurship und Innovation an der Technischen Hochschule Ingolstadt unterstrich.

Als Siegerteam wurde AEVOLI ausgezeichnet. Die KI-gestützte Trainingsplattform für Flugfunkkommunikation überzeugte die Jury durch ihren hohen Praxisbezug, den Sicherheitsnutzen sowie ein skalierbares und wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell.

Den zweiten Platz belegte das Team PhishMeIfYouCan mit einer SaaS-Lösung für interaktive Phishing-Awareness-Schulungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Hervorgehoben wurden der spielerische Lernansatz aus der Angreiferperspektive, der persönliche Expertenkontakt und der klare Fokus auf Compliance-Anforderungen wie DSGVO und NIS-2.

Der dritte Platz ging an das Team Astembler, das mit einem modularen Ansatz zur industriellen Fertigung von Raumstationsmodulen überzeugte und insbesondere durch die Präsentation am Messestand sowie die fundierte Beantwortung der Juryfragen punktete.

Der Nachhaltigkeitspreis wurde an GrünTerra verliehen. Das Team überzeugte mit einer Internet-of-Things-gestützten Lösung, die urbane Begrünung als messbare Klimainfrastruktur nutzbar macht und einen konkreten Beitrag zu Klimaschutz und Ressourceneffizienz leistet.

Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer des bbw e. V., unterstreicht den Wert der Teilnahme: “Der 5-Euro-Business Wettbewerb ist nicht nur eine Plattform für kreative Ideen, sondern auch eine wertvolle Erfahrungsschule für die Unternehmerinnen und Unternehmer von morgen. Seit über 25 Jahren beobachten wir, wie aus anfänglichen Konzepten durch Teamwork, Kreativität und Mut tragfähige Geschäftsmodelle entstehen. In dieser Zeit hat sich der Wettbewerb zu einem wichtigen Element in der Förderung von Unternehmertum und Innovation entwickelt. Er stärkt nicht nur die Innovationskraft der Teilnehmenden, sondern fördert auch Selbstständigkeit und die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme. Dies sind essentielle Eigenschaften, die zukünftige Unternehmerinnen und Unternehmer benötigen, um erfolgreich zu sein.“

Informieren Sie sich hier über das 5-Euro-Business.

WiPäd TRIAL im Aufbau – Curriculum Mapping trifft Core Practices

WiPäd Trial steht für eine clevere Verbindung von Bachelor- und Masterstudium der Wirtschaftspädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, bezahlter Schulpraxis als pädagogische Unterstützungskraft an beruflichen Schulen und Vorbereitungsdienst (Referendariat) für das Lehramt an beruflichen Schulen.

Anfang Januar 2026 wurden in einem intensiven phasenübergreifenden Workshop die Strategie und erste Ergebnisse erarbeitet, wie Bachelor-/Masterstudium und Referendariat systematisch verknüpft werden können – inklusive vielfältiger Vernetzungsformate zwischen den Phasen sowie den Akteurinnen und Akteuren.

Gearbeitet wurde mit einem wissenschaftlich fundierten Verfahren, dem Curriculum Mapping. Ziel ist, die Curricula verschiedener Ausbildungsphasen so zu gestalten, dass ein konsistentes, vollständiges und sinnvoll abgestimmtes Gesamtcurriculum entsteht.

Das Mapping hilft dabei, drei zentrale Aspekte sichtbar und steuerbar zu machen:

  • Gaps – Fehlstellen im Kompetenzaufbau beziehungsweise Curriculum,
  • Overlaps – unnötige Doppelungen,
  • Progression – ein sinnvoller Aufbau über Semester und Ausbildungsphasen hinweg.

Als gemeinsamer Referenzpunkt dient ein im Aufbau befindliches Modell von Kernpraktiken (core practices). Kurzum denkt WiPäd TRIAL Lehrkräftebildung nicht in getrennten Etappen, sondern als Gesamtsystem.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

Taskforce FKS+ wird ausgebaut – drei neue Koordinatorinnen und Koordinatoren für Fachkräfte aus dem Ausland

Seit dem 1. Januar 2026 verstärken drei neue Koordinatorinnen und Koordinatoren das bestehende elfköpfige Taskforce-Beraterteam, um Unternehmen speziell bei der Gewinnung von Fachkräften aus dem Ausland zu unterstützen.

Anlässlich der Aufstockung betont vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: “Der Fachkräftemangel bleibt mittel- und langfristig eine große Herausforderung, denn das Arbeitskräfteangebot wird in Bayern demografiebedingt per Saldo bis 2035 um etwa fünf Prozent sinken. Mit der Taskforce FKS+ stellen wir den Unternehmen gut vernetzte, qualifizierte Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Seite, die sie individuell und bedürfnisorientiert beraten und ihnen Hilfestellung dabei geben, mit potenziellen Beschäftigten zusammenzufinden. Die Gewinnung von qualifizierten Fachkräften aus dem Ausland ist eine wichtige Stellschraube, an der wir hier nun ansetzen.“

Die Taskforce FKS+ ist das Herzstück der Initiative Fachkräftesicherung FKS+, die im Oktober 2018 von der Bayerischen Staatsregierung und der vbw ins Leben gerufen wurde. Seit Januar arbeiten nun insgesamt 14 Beraterinnen und Berater eng mit den Agenturen für Arbeit, den Behörden des Freistaats und relevanten Arbeitsmarktakteuren zusammen. Das Team der Taskforce bietet ein ganzheitliches Serviceangebot aus einer Hand für Unternehmen.

Das Unterstützungsangebot wird auf die Bedürfnisse der Betriebe angepasst. Es umfasst eine individuelle Bedarfsanalyse, Beratung zu Fördermitteln, zu Qualifizierungsmöglichkeiten des Personals oder zur Gewinnung von qualifizierten Fachkräften aus dem Ausland. Mit Hilfe der Taskforce FKS+ wurden im vergangenen Jahr 214 Personen erfolgreich in Arbeit vermittelt.

 

Bertram Brossardt, vbw Hauptgeschäftsführer

Damit hat sich die Taskforce FKS+ als Erfolgsmodell bewährt. Bertram Brossardt führt aus: “Im vergangenen Jahr haben 662 Unternehmen in Bayern Unterstützung angefragt und erhalten. Wir freuen uns sehr, dass das Team den Unternehmen ab 2026 nun noch umfassender zur Seite stehen wird.“

Hier erfahren Sie mehr über die Leistungen der Taskforce FKS+.

Kostenfreie Online-Veranstaltung der Taskforce FKS+ im Januar 2026

Online-Seminar “Wettbewerbsvorteil positive Unternehmenskultur – so binden Sie Ihre Fachkräfte an das Unternehmen“

Qualifizierte Fachkräfte sind zum Erhalt der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens unverzichtbar. Die Wechselbereitschaft vieler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist aufgrund der hohen Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt gestiegen. Dennoch können immer mehr Stellen in Bayern aufgrund des rückläufigen Arbeitskräfteangebots nicht adäquat besetzt werden.

Aus diesem Grund ist es wichtiger denn je, die Bindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an das Unternehmen zu festigen.

In dem Seminar gewinnen die Teilnehmenden einen Einblick, warum die Mitarbeiterfluktuation in vielen Unternehmen ansteigt und wie man dieser Entwicklung entgegenwirken kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, warum es hilfreich sein kann, einen Perspektivwechsel vorzunehmen und welche Themen sie genauer betrachten sollten, um ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig an ihr Unternehmen zu binden. Zusätzlich erhalten sie konkrete Tipps für die praktische Umsetzung.

Neben Daniela Götz-Hellmuth (Taskforce FKS+) fungiert Philipp Hubert (Psychologische Organisationsberatung, Geschäftsführung) als Referent.

 

Veranstaltungsdaten

28. Januar 2026
10:00 - 11:30 Uhr
online

Hier geht es zur Anmeldung.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Zugangs-Link.

Hier erfahren Sie mehr über die Leistungen der Taskforce FKS+.

MINIPHÄNOMENTA 2025 – ein Jahr voller Entdeckungen und Begeisterung für MINT in der Grundschule!

Die MINIPHÄNOMENTA zeigt, dass Neugier der Schlüssel ist – und die Frühe MINT-Bildung das passende Schloss dazu.

 

Meilensteine 2025

  • Start einer Lehrkräfte-Fortbildung mit dem Ziel, dass Lehrkräfte ihre Rolle als Lernbegleiterinnen und -begleiter verinnerlichen und Kinder beim selbstständigen Entdecken unterstützen können.
  • 12 Grundschulen in ganz Bayern durften die MINIPHÄNOMENTA erleben – mit jeweils zwei Wochen voller Staunen, Forschen und Begreifen an den Experimentier-Parcours.
  • 12 Tage der Öffentlichkeit, um Aufmerksamkeit für die Bedeutung von MINT in der Grundschule zu schaffen, Spenden einzuwerben sowie Helferinnen und Helfer für Nachbauten zu motivieren.
  • Vier Nachbautage, an denen Eltern, Kinder und Lehrkräfte gemeinsam Stationen nachgebaut, um den Forschergeist und das “MINTeresse“ nachhaltig an den Schulen zu verankern.
  • Bei ihrem Besuch an der DISK – Deutsche Internationale Schule in Kairo konnten Projektverantwortliche die MINIPHÄNOMENTA vorstellen und den Gedanken des forschenden Lernens mit den Verantwortlichen vor Ort teilen.

Die Jahreshöhepunkte wurden visuell in einem Filmbeitrag zusammengefasst. Hier geht es zu dem Video.

Das Team der MINIPHÄNOMENTA möchte auch 2026 weiterhin an dem Ziel arbeiten, dass jedes Kind die Chance bekommt, MINT für sich zu entdecken – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Bildungsweg. Kindergärten, Kindertagesstätten und Grundschulen sind herzlich eingeladen, auf die Angebote der Frühen MINT-Bildung bei Technik – Zukunft in Bayern zurückzugreifen.

Weitere Informationen zur MINIPHÄNOMENTA in Bayern finden Sie hier.

Kongressreihe "Deutschland hat Zukunft" – Termin vormerken!

Social Media haben die Art und Weise, in der Menschen kommunizieren, interagieren und sich informieren, grundlegend verändert. Für viele Kinder und Jugendliche sind sie bereits ein selbstverständlicher Teil des Alltags. Umso wichtiger ist die Vermittlung eines zielgerichteten und sinnvollen Nutzungsverhaltens. Der Aktionsrat Bildung vertritt die Position, dass es hierfür medialer Integrität bedarf, die in Bildungskontexten zu vermitteln und einzuüben ist.

Auf dem Kongress “Deutschland hat Zukunft“ präsentiert der Aktionsrat Bildung sein neues Gutachten "Social Media – Bildung – mediale Integrität" und diskutiert mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Bildungspraxis und Wirtschaft die Ergebnisse und Empfehlungen.

Das Gutachten geht auf die rechtlichen und technischen Voraussetzungen ein, die für ein medienpädagogisch wirksames Handeln in einem geschützten Rahmen notwendig sind und formuliert Handlungsempfehlungen, die bundesweit an die Politik, die Bildungseinrichtungen und ihr pädagogisches Personal sowie an Eltern und die Nutzenden gerichtet sind.

 

Veranstaltungsdaten

21. Mai 2026
11:30 - 13:45 Uhr
SOFITEL MUNICH BAYERPOST
Raum Nymphenburg 3
Bayerstraße 12
80335 München

Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und wird zudem online gestreamt. Bitte wählen Sie beim Anmeldeprozess die Art Ihrer Teilnahme. Bitte melden Sie sich bis zum 14. Mai 2026 an.

Hier geht es zur Anmeldung.

Erfahren Sie hier mehr über den Aktionsrat Bildung.

Finale des 5-Euro-Business-Wettbewerbs an der Hochschule Passau im Februar 2026

Zur Abschlussveranstaltung des Passauer Durchlaufs im Wintersemester 2025/2026 sind Sie herzlich eingeladen!

Veranstaltungsdaten

3. Februar 2026, 18:00 Uhr
Universität Passau Nikolakloster (NK),
Kleiner Exerzierplatz 15A
94032 Passau

Programmpunkte

  • Start-up-Spirit hautnah: Studierende präsentieren ihre Projekte und Fortschritte an Messeständen.
  • Live-Pitches: Mitreißende Kurzpräsentationen der Teams vor Jury und Publikum.
  • Preisverleihung: Siegerehrung der besten Teams
  • Netzwerken und kulinarischer Ausklang: Gelegenheit zum Austausch mit Gründerinnen und Gründern, Expertinnen und Experten sowie Visionärinnen und Visionären.

Aufgrund der Zusammensetzung des Teilnehmerfeldes erfolgen die Moderation und die Pitches teilweise auf Englisch.

Sie können sich hier für die Veranstaltung anmelden.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis spätestens 26. Januar 2026.

Informieren Sie sich hier über das 5-Euro-Business.

Alles Gute fürs neue Jahr!