Das Projekt „IdA 2.0 – Integration in Ausbildung und Arbeit“ hatte den Fokus auf der Stabilisierung der Beschäftigung von Geflüchteten. Sie absolvieren eine sechsmonatige berufsbezogene Integrationsmaßnahme inklusive mehrwöchiger Praktika und erhalten eine intensive bis zu zwölfmonatige Stabilisierungsphase/Nachbetreuung bei erfolgter Beschäftigungsaufnahme. Von den in das Projekt eingetretenen Geflüchteten wurden viele in Beschäftigung, einige in eine Einstiegsqualifizierung und einige in Ausbildung vermittelt. Die Integrationsquote lag damit überdurchschnittlich bei 45,33 Prozent.
Beteiligte Unternehmen waren u. a. Linde AG, München; Dr. Heimbucher Geowissenschaftliches Institut, Nürnberg; TriCon Container-Terminal GmbH, Nürnberg; Hid GmbH, Nürnberg; Franz Mesch GmbH, Buchloe; Gasthof Hirsch „Felderwirt“, Unterthingau; LS-Lederer Systemtechnik, Raisting. Das Konzept der Qualifizierung, Vermittlung und ausgedehnten beschäftigungsstabilisierenden Nachbetreuung aus einer Hand hat sich damit bewährt und war erfolgreich.




