Otto-Meyer-Stiftung

Förderung hochbegabter Nachwuchskräfte aus vbm Mitgliedsfirmen

Gründungsjahr: 1979

Zielsetzung

Die Otto-Meyer-Stiftung unterstützt junge Menschen, die in einem vbm Mitgliedsunternehmen erfolgreich eine Berufsausbildung abgeschlossen haben und danach studieren, mit Voll- und Teilzeitstipendien bzw. Zuschüssen zur Ausbildung an Hochschulen und Universitäten.

Konzept

Voraussetzung für die Gewährung eines Stipendiums der Otto-Meyer-Stiftung ist der Abschluss einer Berufsausbildung bei einer vbm Mitgliedsfirma oder der erwartbare erfolgreiche Studienabschluss in einem für die Unternehmen relevanten Studienfach. Potentielle Kandidatinnen und Kandidaten für ein Stipendium können von den Unternehmen vorgeschlagen werden. Aktuelle und ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten werden darüber hinaus ideell gefördert, etwa bei der Suche nach Praktikumsplätzen oder durch exklusive Veranstaltungen (Kamingespräche), die einen Kontakt zu hochrangigen Gesprächspartnern aus der Wirtschaft ermöglichen. Neben Stipendien vergibt die Otto-Meyer-Stiftung jährlich in Kooperation mit dem Bayerischen Ministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst den mit 1.500 Euro dotierten vbm Preis für den besten "Qualifizierten beruflichen Bildungsabschluss" in einem Metall- und in einem Elektroberuf.

Nutzen

Die Otto-Meyer-Stiftung fördert begabte Nachwuchskräfte der Metall- und Elektro-Industrie finanziell und ideell. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten bringen sich in ihren Unternehmen als hoch qualifizierte Mitarbeiter ein.

Koordinatoren

Projektinitiator/-finanzierung
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.

Projektpartner
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Projektträger
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.

Ansprechpartner
Juliane Fuchshuber
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.
Max-Joseph-Straße 5
80333 München
Telefon 089 55178-479
Fax 089 5517891-420 
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Vorsprung durch Bildung

Eine Offensive der bayerischen Wirtschaft