Im Jahr 2011 haben bedingt durch den doppelten Abiturientenjahrgang 35.000 zusätzliche Absolventinnen und Absolventen mit allgemeiner Hochschulreife die Schule verlassen. Dies bedeutete für die bayerischen Hochschulen eine höhere Anzahl an Studienanfängerinnen und Studienanfängern sowie für den Ausbildungsstellenmarkt zusätzliche Bewerberinnen und Bewerber. Gleichzeitig fehlte und fehlt es auf dem Arbeitsmarkt zunehmend an Fachkräften, insbesondere an hochqualifizierten Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen. Vor diesem Hintergrund waren der doppelte Abiturientenjahrgang und die steigenden Studierendenzahlen nicht als Belastung, sondern als Chance zu sehen. In diesem Sinne wurde von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. eine Informationskampagne für Schülerinnen und Schüler sowie die bayerische Wirtschaft initiiert.




