AusbildungsOffensive-Bayern.de

Werbewirksame Informationskampagne zur Bekanntmachung der Ausbildungsmöglichkeiten in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie

Projektdauer: 2001 - 2024

Zielsetzung

Die Ausbildung junger Menschen ist für Unternehmen ein wichtiger Grundstein, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Mit Blick auf die demografische Entwicklung ist es essenziell, Jugendliche für eine Ausbildung oder ein duales Studium zu gewinnen und so die Fachkräfte von morgen für das eigene Unternehmen zu sichern.

Bereits seit 2001 unterstützen die Bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm mit der Informationskampagne
www.AusbildungsOffensive-Bayern.de ihre Mitgliedsunternehmen darin, die Öffentlichkeit über die beruflichen Chancen und Möglichkeiten in der Metall- und Elektroindustrie zu informieren und als Arbeitgeber mit sicheren Ausbildungsplätzen, guter Bezahlung und echten Zukunftschancen aufmerksam zu machen.

Konzept

Die vielfältigen Angebote der Kampagne richten sich in erster Linie an Jugendliche, wobei auch Eltern und Lehrkräfte als wichtige Ansprechpartner im Berufsorientierungsprozess gezielt angesprochen und informiert werden.

 

Zahlreiche Angebote für Jugendliche
Jugendliche werden über vielfältige Kanäle – die Internetseite www.AusbildungsOffensive-Bayern.de, den YouTube-Kanal mit vielen spannenden Videoformaten sowie Info-Team-Einsätze an Schulen, auf Messen, bei Unternehmen oder bei Sportveranstaltungen – online wie offline angesprochen. Weitere Informationen zu den Info-Teams der AusbildungsOffensive-Bayern finden Sie hier.

Außerdem bietet die AusbildungsOffensive-Bayern in den sozialen Netzwerken Instagram, TikTok und Facebook weitere umfassende Kontakt- und Informationsmöglichkeiten.

Zudem stellt sie den jungen Menschen auf ihrer Homepage vier Berufsorientierungstests (den Swipe-Test, den QuickCheck, den BerufsCheck(me) und den Berufsweg-Check) zur Verfügung. Auch die Suche nach einem Ausbildungsplatz kann direkt auf der Webseite durchgeführt werden. Hierfür stellt die AusbildungsOffensive-Bayern eine Ausbildungsplatzbörse bereit. Diese ermöglicht es den Jugendlichen schnell eine Ausbildungsstelle in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie zu finden.

Informationen für Eltern
Damit Eltern ihre Rolle als Ansprechpartner in der Berufsorientierung bewusst und kompetent wahrnehmen und ihre Kinder zielgerichtet fördern können, werden sie direkt angesprochen und unterstützt. Im Rahmen von Veranstaltungen an Schulen, wie z. B. Ausbildungsmessen oder Vorträgen, stehen die Info-Teamer interessierten Eltern für Fragen rund um die Themen Berufswahl, Ausbildung und duales Studium zur Verfügung. Zudem führt die AusbildungsOffensive-Bayern in Kooperation mit den bayerischen Schulen digitale Elternabende durch. Weitere Anknüpfungspunkte gibt es auf der Homepage und der Facebook-Seite der AusbildungsOffensive-Bayern.

Berufsorientierung in der Schule
Die Informationskampagne stellt Lehrer*innen kostenlos ausführliche Informations- und Unterrichtsmaterialien zu den Themen Berufswahl, Ausbildung und duales Studium zur Verfügung. Darüber hinaus können Lehrer*innen an bayerischen Schulen die Info-Teams der AusbildungsOffensive-Bayern für ihren Unterricht buchen. Im Rahmen einer Schulstunde berichten die Info-Teams über das Ausbildungs- und Studienangebot in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie und unterstützen die Jugendlichen im Prozess der Berufsorientierung.

Nutzen

Mithilfe der vielfältigen Angebote und Maßnahmen der AusbildungsOffensive-Bayern möchten die Bayerischen Metall- Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm ihre Mitgliedsunternehmen im Prozess der Nachwuchsgewinnung aktiv unterstützen.

Alle Tools, Aktivitäten und Maßnahmen haben zum Ziel, möglichst viele Jugendliche über die Chancen und Möglichkeiten einer Ausbildung in einem bayme vbm Mitgliedsunternehmen zu informieren.

 

 

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Koordinatoren

Projektträger und -finanzierung
bayme – Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V.
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.

Projektdurchführung
ServiceCenter Aus- und Weiterbildung, bayme vbm

Kontakt
Sandra Kühn
Abteilung Bildung, Arbeitsmarkt, Fachkräftesicherung und Integration
bayme – Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V.
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.
Max-Joseph-Straße 5
80333 München
Telefon +49 89 55178-479
E-Mail schreiben

MINT21-Initiative an Bayerischen Realschulen

MINT-Kompetenzen von Schüler*innen bayerischer Realschulen stärken

Projektlaufzeit: 2010 - 2024

 

Zielsetzung

Die MINT21-Initiative an Bayerischen Realschulen fördert die qualitative Verbesserung des MINT-Unterrichts an bayerischen Realschulen. Dabei soll eine signifikante Steigerung des Schüleranteils insgesamt und besonders hinsichtlich des Anteils der Mädchen an der Wahlpflichtfächergruppe I (mathematisch-naturwissenschaftlich-technischer Bereich) erreicht werden. Darüber hinaus rückt das Thema Digitalisierung in den Fokus. Die neue Schwerpunktsetzung ab September 2018 – MINT21DIGITAL – ist eine wesentliche Antwort auf die beschlossene digitale Zukunftsstrategie der Bayerischen Staatsregierung.

Konzept

Die MINT21-Initiative ist Teil der zukunftsfähigen Positionierung der bayerischen Realschulen (Initiative Realschule 21 des Bildungsministeriums) zur Optimierung der Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit von Realschulabsolvent*innen. Dabei kommt dem MINT-Bereich eine besondere Bedeutung zu.

Gefördert werden Realschulen, die in eigener Verantwortung eine nachdrückliche Profilierung im MINT-Bereich vornehmen, wodurch ihr Alleinstellungsmerkmal als zuliefernde Schulart für den Bildungsweg über den beruflichen Bereich zur Hochschule gestärkt wird.

Schüler*innen sollen frühzeitig und kontinuierlich für den MINT-Bereich begeistert werden und gleichzeitig soll die Anzahl der Realschulabsolvent*innen, die den Hochschulzugang anstreben, erhöht werden.

Zunächst wurden die in den Modellschulen aktuell durchgeführten Maßnahmen im MINT-Bereich zusammengetragen und auf Qualität, Zielerreichungsrelevanz, Optimierungsmöglichkeit und Übertragbarkeit hin ausgewertet und begleitet.

Daraus resultierte ein Leitfaden, in dem eine Vielzahl an MINT-Projekten zu bestimmten Formaten zusammengefasst ist. Die Broschüre "Praxisimpulse" präsentiert Schlaglichter der MINT21-Initiative und ergänzt den bestehenden MINT-Maßnahmenkatalog um zusätzliche anschauliche Umsetzungsbeispiele aus der Schulpraxis.

Seit 2011 wird jährlich ein MINT21-Preis für besonders gelungene Maßnahmen an den Netzwerkschulen verliehen.

Mit der neuen Schwerpunktsetzung MINT21DIGITAL sollen digitale Kompetenzen in den MINT21-Realschulen gefördert werden:
- durch Lernen über digitale Medien und die digitale Welt (Unterrichtsinhalt)
- durch Lehren und Lernen mit digitalen Medien (Lehr- und Lernprozesse)
- durch Transfer digitalbasierter Kenntnisse und Kompetenzen auf berufsbezogene Anwendungen (Arbeits- und Berufswelt).

Nutzen

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung in Bayern begegnet die MINT21-Initiative für die Realschule dem Fachkräftemangel im MINT-Bereich. Es handelt sich dabei um eine bayernspezifische Schwerpunktsetzung vor dem Hintergrund einer gesamtdeutschen MINT-Förderung. Angezielt wird besonders eine mädchenspezifische MINT-Förderung als strategische Maßnahme zur Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs. Die MINT21-Initiative unterstützt die Forderung nach Deregulierung der Schule, die die Entwicklung von Maßnahmen aus Realschulen für Realschulen vorsieht. In diesem Sinne stellen die MINT21-Realschulen hervorragende Anknüpfungspunkte bereit, das Thema Digitalisierung verstärkt in die schulische Bildung zu integrieren.

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Koordinatoren

Projektträger
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
bayme – Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V.
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.
vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Projektfinanzierung
bayme – Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V.
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.
vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Kontakt
Dr. Andreas Hochholzer
Projektleitung MINT21-Initiative
an bayerischen Realschulen
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Infanteriestr. 8
80797 München

Postanschrift
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Salvatorstraße 2
80333 München
Telefon +49 89 2186-2254
E-Mail schreiben

come with(me) - Interessieren - Informieren - Ausprobieren

M+E Unternehmen begleiten Schüler*innen ab der 5. Klasse bei der Berufsorientierung und zeigen ihnen Wege in die M+E Technikwelt auf

Projektdauer: 2009 - 2026

Zielsetzung

Unter dem Motto Interessieren – Informieren – Ausprobieren fördert come with(me) die langfristige Zusammenarbeit zwischen Mittel- bzw. Realschulen und Unternehmen der Metall- und Elektro-Industrie (M+E Industrie).

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Die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm haben das Projekt ins Leben gerufen, um zur Sicherung des gewerblich-technischen Fachkräftenachwuchses beizutragen.

Bereits ab der 5. Klasse sollen bei Schüler*innen in allen Phasen der Berufsorientierung das Interesse für Technik geweckt und das Bewusstsein für Chancen und Anforderungen einer Ausbildung in der M+E Industrie gestärkt werden.

Konzept

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Bayerischen Mittel- und Realschulen werden direkt umsetzbare, lehrplanorientierte Unterrichtskonzepte, Materialien und Stundenbilder zur Verfügung gestellt.

Angestrebt wird dabei insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Schüler*innen sowie Auszubildenden in der M+E Industrie.

Dies kann etwa durch Diskussionsrunden, in denen Schüler*innen Auszubildende befragen, oder das gemeinsame Erstellen eines Werkstücks realisiert werden.come with(me)_Bild_2019_4

Die Aktivitäten werden von den Kooperationspartnern – Schulen und Firmen – zu Beginn eines Schuljahres verbindlich vereinbart.

 

Nutzen

come with(me)_Bild_2019_3Unternehmen informieren an Schulen gezielt über Ausbildungsberufe im M+E Bereich und werben nachhaltig für die Ausbildung in der M+E Industrie.

Sie erhalten durch come with(me) Unterstützung bei der Auswahl neuer Kooperationspartner an Schulen.

Bereits bestehende Kooperationen können bereichert und die Zusammenarbeit der beiden Partner durch neue Konzepte für gemeinsame Aktivitäten optimiert werden.

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Auszubildende sammeln erste Erfahrungen, indem sie ihr Unternehmen nach außen präsentieren. Schüler*innen erhalten durch den Austausch mit Auszubildenden aus erster Hand Informationen über die Ausbildung in der M+E Industrie und gewinnen einen realistischen Einblick in die damit verbundenen Anforderungen und Tätigkeiten.

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Koordinatoren

Projektinitiatoren/Projektfinanzierung
bayme – Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V.
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.

Projektdurchführung
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Kontakt
Désirée Dix
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Wirtschaft im Dialog (WiD)
Infanteriestr. 8
80797 München
Telefon +49 89 44108-142
E-Mail schreiben

sprungbrett into work für geflüchtete Menschen aus der Ukraine

Zweisprachige Online-Plattform zur Integration geflüchteter Menschen aus der Ukraine

Projektdauer: seit April 2022

Zielsetzung

Mit vielfältigen Serviceangeboten soll geflüchteten Menschen aus der Ukraine gesellschaftliche Teilhabe und die Integration in den bayerischen Arbeitsmarkt erleichtert werden.

Konzept

Initiator der Plattform sprungbrett into work für geflüchtete Menschen aus der Ukraine ist die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Unterstützt wird das Projekt von den bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgebern bayme vbm. Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. setzt diese Plattform im Auftrag der vbw um. Die Durchführung des Projektes erfolgt in enger Abstimmung mit der Bayerischen Staatsregierung, der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit sowie weiteren Netzwerkpartnern.

Die zweisprachige Online-Plattform www.ukraine.sprungbrett-intowork.de bringt Stellenangebote von Betrieben und geflüchtete Menschen aus der Ukraine zusammen. Auf der Website werden alle wichtigen Fragen rund um das Thema Arbeitsmarktintegration beantwortet.

Zudem wird sie dafür genutzt, Deutschkurse zu bewerben, die mit Unterstützung des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. angeboten werden.

Um Unternehmen und Geflüchteten bei der Arbeitsmarktintegration zu unterstützen, wurde eine zweisprachige Hotline eingerichtet. Diese ist unter +49 (0)89-189 552 91-11 von Montag bis Freitag, 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr, oder per Mail zu erreichen

 

Um frühzeitig festzustellen, welche beruflichen Kompetenzen bei den Ankommenden vorhanden sind, steht das Kompetenzermittlungsverfahren KoJack auf Ukrainisch zur Verfügung.

Darüber hinaus berät die Taskforce FKS+ Unternehmen und Verbände bei der Integration der Geflüchteten in Arbeit vor Ort.

Nutzen

Das Stellenportal unterstützt Arbeitssuchende aus der Ukraine beim Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt. Unternehmen haben die Möglichkeit, Kontakt mit interessierten Bewerber*innen aus der Region aufzunehmen und umfassende Informationen zum Thema Integration von geflüchteten Menschen aus der Ukraine zu erhalten.

Geflüchtete finden auch in ukrainischer Sprache wichtige Informationen zum Berufseinstieg, die ihnen den Arbeitsstart in Bayern und die Integration in die deutsche Gesellschaft erleichtern.

Unternehmen, die Geflüchteten einen Arbeitsplatz anbieten möchten, können kostenfrei Stellen inserieren. Sie haben außerdem die Möglichkeit, auf das Serviceangebot der Taskforce FKS+ zurückzugreifen, die bayerischen Unternehmen bei Fragen der Fachkräftesicherung als Ansprechpartner zur Verfügung steht.

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Koordinatoren

Projektinitiator
vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Projektumsetzung
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Kontakt
Benjamin Liebl
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Wirtschaft im Dialog (WiD)
Infanteriestr. 8
80797 München
Telefon +49 89 44108-173
E-Mail schreiben

Technik – Zukunft in Bayern – MINIPHÄNOMENTA in Bayern

Rund 50 interaktive Experimentierstationen fördern Technik-Erfahrungen in der Grundschule

Projektdauer: seit 2007 fortlaufend, 12 Grundschulen pro Schuljahr

 

Zielsetzung

Die MINIPHÄNOMENTA in Bayern – Das sind rund 50 naturwissenschaftlich-technische Experimente zum Anfassen an Grundschulen. Mit der MINIPHÄNOMENTA tauchen Schüler*innen in die Welt des Staunens, Forschens und Begreifens ein. Quer über das Schulgebäude verteilt können sie "MINI-Phänomene" entdecken und selbstständig erkunden. Das Bildungsprojekt regt Kinder ganz automatisch zum eigenständigen und selbstgesteuerten Forschen an – und schafft somit beste Voraussetzungen für ein langfristiges Interesse an Technik und Naturwissenschaften.

Konzept

Die Experimentierstationen der MINIPHIPHÄNOMENTA in Bayern stehen den Grundschulen jeweils zwei Wochen lang kostenlos zur Verfügung. Während der Projektwochen können die Kinder frei und ungezwungen an den Stationen experimentieren – ganz ohne die Hilfe erwachsener Beobachter!

Dennoch sind Lehrkräfte und Eltern enorm wichtig für den Erfolg des MINT-Projekts. Lehrkräfte werden auf ihre Rolle als Lernbegleiter*innen dank einer Fortbildung vorbereitet. Eltern bauen im Anschluss an den Besuch der MINIPHÄNOMENTA eigene "MINI-Phänomene" für die Schule nach. So ermöglichen sie den Kindern, sich langfristig mit Technik und Naturwissenschaften zu beschäftigen – und zwar immer dann, wenn diese Lust darauf haben.

Das Konzept der MINIPHÄNOMENTA wurde an der Universität Flensburg entwickelt und wissenschaftlich erprobt. Außerhalb Bayerns wird die MINIPHÄNOMENTA auch in anderen deutschen Bundesländern durchgeführt.

Hinweis: Auf Grund der hohen Nachfrage besteht eine Warteliste für interessierte Grundschulen. Auch wenn die Wartezeiten für die MINIPHÄNOMENTA in Bayern sehr lang sind, können Sie Ihre Schule dennoch online auf unserer Warteliste vermerken.

Nutzen

Ob Kugelbahnen, Magnetfelder, Solarmühlen oder "Elektrische Flöhe" – die Grundschüler*innen beobachten, stellen Fragen und erkennen Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung. Die Kinder sammeln erste Erfahrungen mit technischen und naturwissenschaftlichen Fragestellungen und werden in ihrem kreativen Problemlösungsverhalten gefördert. Gerade durch eine langfristige Nutzung der selbstgebauten Stationen werden die besten Voraussetzungen für ein stabiles Interesse an MINT-Themen geschaffen.

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Koordinatoren

Projektträger
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Hauptförderer
bayme – Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V.
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.

Kooperationspartner
Universität Flensburg

Entwicklung und Erprobung der MINIPHÄNOMENTA durch die Universität Flensburg, gefördert durch die NORDMETALL-Stiftung.

Kontakt
Eva Hinterhuber
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Infanteriestr. 8
80797 München
Telefon +49 89 44108-148
Fax +49 89 44108-195
E-Mail schreiben

sprungbrett into work

Online-Praktikumsbörse für junge Geflüchtete

Projektdauer: 2015 - 2023 - Das Projekt ist abgeschlossen.
Die Beschreibung zeigt den Stand des Projekts bei Abschluss.

Zielsetzung

Viele Unternehmen in Bayern haben bereits das Potenzial erkannt und möchten jungen Menschen mit Flucht- oder Zuwanderungshintergrund eine Perspektive eröffnen.

Mit der Praktikumsbörse www.sprungbrett-intowork.de werden diese Angebote gebündelt und sind so zentrale Anlaufstelle für junge Geflüchtete und Zugewanderte, Unternehmen, Lehrkräfte sowie Menschen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren.

An die 4.000 Praktikumsplätze aus den verschiedensten Branchen in ganz Bayern sind bereits in der Datenbank zu finden.

Die Praktikumsbörse will jungen Menschen mit Flucht- oder Zuwanderungshintergrund durch Schüler*innen-Praktika den Einstieg in die Arbeitswelt erleichtern.

Gleichzeitig möchte sprungbrett into work Unternehmen dabei unterstützen, junge und motivierte Arbeitskräfte kennenzulernen und für das Unternehmen zu begeistern.

Konzept

Unternehmen aller Branchen können sich auf sprungbrett into work kostenlos und schnell registrieren und ihr Praktikums-Angebot selbstständig einstellen. Die jungen Menschen finden ihr passendes Praktikum mit Hilfe einer einfachen Suchfunktion, die die Angebote nach Ort bzw. Umkreis, Beruf oder Unternehmen filtert.

Mit verschiedenen Veranstaltungen bietet sprungbrett into work jungen Geflüchteten und Zugewanderten sowie allen, die sie bei ihren Schritten in die Arbeitswelt unterstützen und begleiten (Unternehmensvertreter,*innen Lehrkräfte und Ehrenamtliche), die Möglichkeit, sich gemeinsam auf Augenhöhe zu begegnen, erste Kontakte zu knüpfen und sich gleichzeitig zielgruppengerecht fortzubilden.

Nutzen

Nutzen für junge Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund:

• Informationsmöglichkeiten über aktuelle Praktika und direkte Bewerbung bei den Unternehmen.
• Unkomplizierte Kontaktaufnahme mit Unternehmen aller Branchen.
• Gebündelte Informationen zur Berufswahl für alle Regionen Bayerns.
• Schnellere Integration in das Berufs- und Arbeitsleben.

Nutzen für Unternehmen:

• Unternehmen werden bei ihrem Erstkontakt mit interessierten jungen Menschen mit Flucht- oder Zuwanderungshintergrund, die sich im Rahmen eines gezielten Praktikums für ihre Branche interessieren, unterstützt.
• Unternehmen werden unterstützt in Bezug auf Nachwuchsakquise und Gewinnung von zukünftigen Auszubildenden bzw. Mitarbeiter*innen, die das Unternehmen über ein Praktikum kennengelernt haben.
• Unternehmen gewinnen hochmotivierte und integrationsbereite Praktikant*innen beziehungsweise Auszubildende, die eine hohe Sozialkompetenz und Selbständigkeit aufweisen.
• Unternehmen nutzen die Online-Plattform, um sich gesellschaftspolitisch zu engagieren.

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Koordinatoren

Projektinitiatoren
vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

M+E InfoTruck

Anschauliche und praxisnahe Ergänzung des auf Berufsorientierung ausgerichteten Unterrichts

Projektdauer: 1989 - 2014 / seit November 2014 neu fortlaufend

Zielsetzung

Der M+E InfoTruck informiert Schüler*innen der Jahrgangsstufen 7 bis 10 an bayerischen Mittel- und Realschulen über die Ausbildungsberufe und die modernen Arbeitsformen der Metall- und Elektro-Industrie. Die praktischen Exponate, die anschaulichen Experimentierstationen und die modernen Multimedia-Anwendungen des M+E InfoTrucks bieten Lehrkräften sowie Schüler*innen vielseitige Beispiele aus der M+E Arbeitswelt und umfangreiche Informationen über das Ausbildungsangebot sowie zur Berufsvorbereitung. Auch informiert der M+E InfoTruck über freie Lehrstellen bei Unternehmen in der Region.

Konzept

Der M+E InfoTruck macht kostenlos Halt an Schulen, bei Berufsinformationsveranstaltungen oder bei Unternehmen zu Tagen der offenen Tür. Auf der 80 m² großen Präsentationsfläche bietet der zweigeschossige Truck modernste Multimedia-Ausstattung mit Videos, Grafiken, Berichten und Computeranimationen rund um die Metall- und Elektro-Industrie.

Die Corona-bedingte Pause wurde zur Modernisierung der ersten Fahrzeuge genutzt. Neu an Bord ist ein Cobot, ein kollaborativ arbeitender Roboter, der Schulklassen zeigt, wie in der modernen Metallverarbeitung an computergesteuerten Werkzeugmaschinen gearbeitet wird. Gemeinsam mit dem Cobot setzen die Schüler*innen ein Zahnradgetriebe zusammen.

 

Touch-Monitore bieten nun ergänzende Informationen rund um das jeweilige Themengebiet der Station. Lehrkräfte erhalten Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung des Besuches. Schüler*innen profitieren zusätzlich von der App „M+E-Berufe“.

Unternehmen können nun auch via „Live-Schaltung“ zu den Schulklassen in den Truck geholt werden. Unternehmensvertreter*innen, Ausbilder*innen und Auszubildende können so aus ihrem Alltag berichten und den Jugendlichen Informationen aus erster Hand vermitteln. Weiterhin ist auch eine Vor-Ort-Begleitung der Schulklassen durch die Unternehmen möglich.

Um der besonderen Situation gerecht zu werden, wird ein an die Situation angepasstes Konzept angeboten. Es wird ein Hygienekonzept angewendet, das sich an den Hygieneplänen der Kultusminister*innen der Länder sowie den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales orientiert. Darüber hinaus wurden der Ablaufplan und das didaktische Konzept der M+E InfoTrucks an die neuen Rahmenbedingungen und Bedürfnisse der Schulen in Zeiten der Corona-Pandemie angepasst.

Nutzen

Die Angebote des M+E InfoTrucks können von Lehrkräften flankierend oder ergänzend zum Unterricht eingesetzt werden.

Es gibt zahlreiche Anknüpfungspunkte zu den Fächern Arbeitslehre, Wirtschaft und Recht, Physik oder Sozialkunde. Berufsorientierung und -vorbereitung wird damit lebendig und praxisnah in die Schule gebracht. Schüler*innen erhalten konkrete Unterstützung bei der künftigen Berufswahl.

Gleichzeitig wird die Nachwuchsgewinnung für die M+E Industrie in Bayern unterstützt. Bayerische Unternehmen können sich als attraktiver Ausbildungsbetrieb präsentieren und steigern ihr Image positiv.

 

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Koordinatoren

Projektinitiator
Arbeitgeberverband Gesamtmetall

Projektfinanzierung
in Bayern:
bayme – Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V.
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.

Projektträger
bayme – Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V.
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.

Projektdurchführung
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Kontakt
Stephanie Vötter
M+E InfoTruck Bayern
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Wirtschaft im Dialog (WiD)
Infanteriestr. 8
80797 München
Telefon +49 89 44108-147
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sprungbrett bayern – Die Praktikumsbörse für Schüler in Bayern

Schule und Wirtschaft unterstützen junge Menschen beim Übergang vom Schul- ins Berufsleben

Projektdauer: 2004 - 2025

Zielsetzung

sprungbrett bayern ist die Online-Praktikumsbörse für Schüler aller Schularten in Bayern.

Unter www.sprungbrett-bayern.de finden Jugendliche aktuelle Praktikumsangebote aus allen Branchen und bewerben sich direkt bei den Firmen ihrer Wahl. Über ihre Praktikumsangebote und ihr Firmenprofil auf dem Portal erreichen Unternehmen potenzielle Auszubildende und zukünftige Mitarbeiter*innen.

sprungbrett bayern unterstützt Eltern und Lehrkräfte mit einer breiten Palette an Informationen zu den Themen Bewerbung und Beruf.

Konzept

Das Team von sprungbrett bayern organisiert jedes Jahr bayernweite Veranstaltungsreihen. Dazu gehören das sprungbrett SPEED DATING – Unternehmen treffen Schüler*innen, Elternabende in Kooperation mit unterschiedlichen Firmen sowie die Veranstaltung sprungbrett hop-on hop-off.

sprungbrett hop-on hop-off
• 5 Unternehmen,
• 15 Jugendliche,
• 5 Tage
– das sind die Eckpunkte der Praktikumswoche mit sprungbrett hop-on hop-off. Mit einem Shuttlebus werden die Schüler*innen zu den Betrieben gefahren und können so jeden Tag neue Berufe kennenlernen.

sprungbrett Elternabende
Die Elternabende geben Tipps und Informationen, wie Eltern ihre Kinder in deren Entwicklung sowie bei der Berufswahl optimal unterstützen können. Angeboten werden Impulsvorträge, Diskussionen und Besichtigungen von Ausbildungsstätten.

sprungbrett Praktikumsreporter
Einmal im Jahr findet bayernweit der sprungbrett Praktikumsreporter statt. Schüler*innen berichten mit Videos, Collagen oder anderen Beiträgen über ihre Erlebnisse im Praktikum. Die kreativsten Beiträge werden prämiert.

sprungbrett für Schüler*innen
Schüler*innen bekommen auf www.sprungbrett-bayern.de Informationen und Tipps rund um die Themen Bewerbung und Berufsorientierung. Darüber hinaus werden aktuelle Praktikumsplätze aufgezeigt.

 

Nutzen

sprungbrett bayern bringt Angebot und Nachfrage von Schulen und Unternehmen in einer Region passgenau zueinander.

Schüler*innen erhalten zielgerichtet Unterstützung bei der Berufsorientierung und setzen sich aktiv mit der Berufswahlentscheidung auseinander.

Betriebe können auf die Vermittlung praxisbezogener Inhalte in der Schule einwirken, die Aufnahme von Schülerpraktikant*innen vereinfacht die spätere Suche nach geeigneten Nachwuchskräften. Lehrkräfte werden bei der praxisbezogenen Unterrichtsgestaltung und bei der Vermittlung ihrer Schüler*innen in Praktika unterstützt.

Eltern erhalten Hintergrundwissen zu Fragen der Berufsfindung/-orientierung des eigenen Kindes.

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Koordinatoren

Projektträger
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Hauptförderer
bayme – Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V.
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.

Förderer
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Kontakt
Katrin Klinger
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Wirtschaft im Dialog (WiD)
Infanteriestr. 8
80797 München
Telefon +49 89 44108-135
E-Mail schreiben

Chance Hochschulreform! Neue Wege zum akademischen Nachwuchs

Kontinuierliche Informationen über Hochschulthemen zur zielgerichteten Rekrutierung von Hochschulabsolvent*innen

Projektdauer: seit 2007

Zielsetzung

Chance Hochschulreform! informiert kontinuierlich über aktuelle Hochschulthemen, die für die Rekrutierung von Hochschulabsolvent*innen von Bedeutung sind. Diesbezüglich bereits bestehende Service-Angebote der Arbeitgeberverbände werden gebündelt vorgestellt und besser nutzbar gemacht. Die Kampagne möchte gleichzeitig neue Möglichkeiten des Hochschulmarketings aufzeigen und das Feld für Kooperationen mit Hochschulen bereiten.

Konzept

Die Kampagne Chance Hochschulreform! zeigt bei der Rekrutierung von akademischem Nachwuchs neue Wege auf. Adressat*innen der Informationsangebote sind die Mitgliedsverbände der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. sowie Unternehmensvertreter*innen sowie Personalverantwortliche der Mitgliedsfirmen der Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm. Die Themenpalette reicht von der Studienfinanzierung über duale Studiengänge bis hin zur Eliteförderung und akademischen Graden und Abschlüssen.
Die CD-Rom "Chance Hochschulreform – Neue Wege zum akademischen Nachwuchs" etwa enthält Zahlen, Daten, Fakten, Best-Practice-Beispiele, Kontaktdaten und weitere Informationen zu aktuellen Entwicklungen in der bayerischen Hochschullandschaft. Gleichzeitig bietet die CD-Rom einen komprimierten Zugriff auf die vielfältigen Serviceangebote und Netzwerke der Verbände.
Die Best-Practice-Broschüre "Chance Hochschulreform – Neue Wege zum akademischen Nachwuchs" stellt gelungene Beispiele aus der Praxis von Unternehmen für Unternehmen vor und lädt dazu ein, die vorgestellten Maßnahmen im eigenen Unternehmen umzusetzen.

Nutzen

Die Informationskampagne Chance Hochschulreform! liefert (kleinen und mittelständischen) Unternehmen Wissen über die verschiedenen Möglichkeiten der Kooperation mit Hochschulen im Hinblick auf Nachwuchsgewinnung. Sie macht die Bandbreite des Serviceangebots der Verbände transparenter und motiviert die Mitgliedsunternehmen für die Beteiligung an Verbandsprojekten. Gleichzeitig wird ein wichtiger Beitrag zur engeren Vernetzung von Hochschule und Wirtschaft geleistet.

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Koordinatoren

Projektfinanzierung
bayme – Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V.
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.
vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Projektträger
bayme – Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V.
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.
vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Kontakt
Julia Jahn
Abteilung Bildung, Arbeitsmarkt, Fachkräftesicherung und Integration
bayme – Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V.
vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.
vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Max-Joseph-Straße 5
80333 München
Telefon +40 89 55178-338
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sprungbrett bayern – Virtual Work Experience

Das virtuelle Praktikum zur Berufsorientierung und Kompetenzmessung

Projektdauer: seit 2020

Zielsetzung

Die sprungbrett bayern – Virtual Work Experience ist ein für bayerische Schulen entwickeltes Virtual-Reality (VR)-System für Schüler*innen der Berufsintegrations- und Deutschklassen. Ziel ist, Berufsorientierung und Kompetenzmessung trotz Sprachbarrieren zu ermöglichen.
Die spielerische Auseinandersetzung mit den virtuellen Maschinen erlaubt Rückschlüsse auf Fähigkeiten und Stärken der Jugendlichen, etwa Geschicklichkeit, technisches Verständnis oder logisches und räumliches Denken. Die Auskunft über die Fähigkeiten hat eine berufspraktische und eine motivationale Seite. Mit der Kenntnis der eigenen Fähigkeiten und Stärken bekommen Praktikums- und Berufsempfehlungen eine solide Basis und ein erstrebenswertes Ziel. Zugleich fördern Bewertungen bei Jugendlichen eine Leistungskultur, die mit virtuellen Spielen schlechthin in Verbindung steht. Diesen sogenannten Gamification-Ansatz verfolgt die Virtual Work Experience konsequent und nachhaltig.

Konzept

sprungbrett bayern fördert einen breitenwirksamen Einsatz der Virtual Work Experience im berufsorientierenden Unterricht an bayerischen Berufs- und Mittelschulen, speziell in Berufsintegrations- und Deutschklassen. Künftig kann ein Klassensatz bestehend aus drei bis vier VR-Brillen inklusive Controllern und dem Leitfaden für Lehrkräfte für den Einsatz an Schulen ausgeliehen werden.

Der virtuelle Raum ist die Nachbildung einer detailgetreuen Werkstatt mit den gängigen Geräten der Metall- und Elektro-Industrie. Hier können eine CNC Fräse, ein Schweißgerät sowie eine Hydraulikpresse ausprobiert werden. Mit Hilfe der VR-Brille und den dazugehörigen Controllern ist es möglich, die Arbeitsatmosphäre in einer Werkstatt realitätsnah (optisch und akustisch) zu simulieren. Maschinen und Geräte, die für Praktikant*innen normalerweise nur schwer zugänglich sind, wie z. B. das Schweißgerät, werden so erlebbar gemacht.

Die VR-Brillen sind einfach zu handhaben und als Paket von den Schulen ausleihbar. Besondere technische Voraussetzungen vor Ort in der Schule sind nicht erforderlich. Diese besondere zeitliche und räumliche Flexibilität unter Einhaltung der gängigen Hygienestandards zeichnen das Projekt aus.

Der Leitfaden für Lehrkräfte bietet Anregungen zum Einsatz des VR-Systems im Berufsorientierungsunterricht. Er hilft den Lehrkräften beim Aufbau und Einsatz der Geräte und unterstützt bei der Auswertung der Ergebnisse. Der Einsatz der Virtual Work Experience soll so auf ein reales Prak­tikum vorbereiten, ein gängiges Schulungsprinzip in Unternehmen vorstellen und den Schüler*innen aufzeigen, worin sie wirklich gut sind.

Nutzen
  • jungen Geflüchteten und Zugewanderten realitätsnahe Erfahrungen in wenig zugänglichen Bereichen der Arbeitswelt zu ermöglichen
  • Berufsorientierung ortsunabhängig gestalten
  • Berufsorientierung trotz Sprachbarrieren ermöglichen
  • kulturfaire Kompetenzmessung ermöglichen
  • durch spielerische Elemente Interesse für bestimmte Berufsfelder oder Tätigkeiten wecken

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Koordinatoren

Projektumsetzung
SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Hauptförderer
vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Förderer
Bundesarbeitgeberverband Glas und Solar e. V.

Kontakt
Christina Schned
Koordinatorin SCHULEWIRTSCHAFT-Projekte
Infanteriestr. 8
80797 München
Telefon +49 89 44108-175
E-Mail schreiben