sprungbrett into work – hop-on hop-off!
Praktikumswoche für Jugendliche mit Flucht- oder Zuwanderungshintergrund
Projektdauer: seit 2018
Zielsetzung
Bei den hop-on hop-off-Praktikumswochen erhalten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, unterschiedliche Unternehmen und Branchen in kurzer Zeit zu erleben (z. B. Einzelhandel, Pflege, Logistik etc.) und sich rund um das Thema duale Ausbildung zu informieren.
Konzept

sprungbrett into work – hop-on hop-off! Mit dem Praktikumsbus zum Ziel!
Im Rahmen der Berufsorientierungswoche lernen 20 Schülerinnen und Schüler einer Berufsintegrations- oder Deutschklasse an fünf Tagen fünf Betriebe unterschiedlicher Branchen mit ihren Ausbildungsmöglichkeiten näher kennen. In Vierer-Teams besuchen die Jugendlichen täglich ein anderes Unternehmen. So lernen die Jugendlichen in dieser Woche zahlreiche Berufsbilder in kurzer Zeit kennen, schnuppern in unterschiedliche Unternehmen mit verschiedenen Unternehmenskulturen hinein und können sich dadurch ein dezidiertes Bild von den Arbeitsbedingungen und -möglichkeiten machen.
sprungbrett into work – hop-on hop-off! im Tandem
Diese Praktikumswoche ermöglicht es jeweils 10 Schülerinnen und Schülern einer Berufsintegrationsklasse und eines Gymnasiums oder einer Realschule gemeinsam an einer Praktikumswoche teilzunehmen. Hierfür wird jeweils ein Tandem aus Jugendlichen beider Schulen gebildet (1+1). In Vierer-Teams (immer 2 Tandems) lernen sie während der Berufsorientierungswoche fünf Unternehmen verschiedener Branchen sowie verschiedenste Ausbildungen kennen. Neben dem Hauptziel der Berufsorientierung ist die Idee dieses Formates, den jungen Menschen den Kontakt untereinander zu ermöglichen. Mögliche Sprachschwierigkeiten können so viel besser überwunden werden.
Nutzen

Schülerinnen und Schüler bekommen bei sprungbrett into work – hop-on hop-off! Einblicke in unterschiedliche Branchen und Ausbildungsberufe und können herausfinden, ob sich daraus berufliche Zukunftsperspektiven entwickeln lassen.
Ausbildungs- und Personalverantwortliche erhalten hier die Chance, ihr Unternehmen und ihre Ausbildungsberufe für die Schülerinnen und Schüler interessant darzustellen. Der Austausch mit Auszubildenden ist bei den Jugendlichen besonders beliebt und fördert bei den Auszubildenden auch die Fähigkeit, ihr Wissen weiterzugeben.
Koordinatoren
Projektumsetzung
SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Hauptförderer
vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Förderer
bayme vbm – Bayerische M+E Arbeitgeber
Kontakt
Maria Korber
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Infanteriestr. 8
80797 München
Telefon +49 89 44108-130
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