Die Schülerinnen und Schüler informierten sich über die Ausbildungsmöglichkeiten in der bayerischen M+E Industrie und erhielten über VR-Brillen einen immersiven Einblick in die vier Berufswelten dieser Industrie (Metall, Elektro, IT und kaufmännisch).

Bertram Brossardt erklärte nach dem Projektbesuch, warum es so wichtig ist, den Jugendlichen frühzeitig und unterrichtsbegleitend Angebote zur Berufs- und Studienorientierung zu machen.

Trotz der aktuell herausfordernden konjunkturellen Lage bleibt die Gewinnung gut qualifizierter Nachwuchskräfte für unsere bayerischen Unternehmen eine zentrale Zukunftsaufgabe. Gleichzeitig wissen viele Jugendliche nicht, wo ihre Stärken liegen und der Arbeitsmarkt sie braucht. Mit der AusbildungsOffensive-Bayern verzahnen wir Unternehmen und Schule enger miteinander, indem wir Jugendlichen so früh und praxisnah wie möglich Orientierungsangebote machen. Mit VR-Technologie können die Talente von morgen den Zugang zu verschiedenen Einsatzgebieten in der M+E Industrie ganz spielerisch und besonders praxisnahentdecken. Ein zielgerichteter Ansatz zum Vorteil aller Beteiligten.

Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

Transparenter Hintergrund

Die AusbildungsOffensive-Bayern

Bereits seit über 20 Jahren unterstützen die bayerischen M+E Arbeitgeber bayme vbm mit der Imagekampagne AusbildungsOffensive-Bayern (AOB) ihre Mitgliedsunternehmen darin, die Öffentlichkeit über die beruflichen Chancen in der bayerischen M+E Industrie zu informieren. Die vielfältigen Angebote der Kampagne richten sich in erster Linie an Jugendliche. Darüber hinaus werden auch Eltern und Lehrkräfte als wichtige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Berufsorientierungsprozess angesprochen.

Herzstück der AOB sind Info-Teams, die Schulstunden gestalten und die M+E Industrie auf Messen oder bei Sportveranstaltungen vorstellen. Schulstunden können von Mittelschulen (Jahrgangsstufen 7 bis 10, M-Zug), Realschulen (Jahrgangsstufen 8 und 9) und Gymnasien (Jahrgangsstufen 9, 12 und 13) gebucht werden.
Bertram Brossardt erklärt das Konzept: “In den Schulen sorgt die Mischung aus Input und Aktivität dafür, dass sich die Jugendlichen bewusst und intensiv mit den Facetten der M+E Industrie auseinandersetzen. Auf Sportveranstaltungen verbinden die AOB-Infostände als Rahmenprogramm die Berufs- und Studienorientierung mit Spaß am Sport und wecken so die Begeisterung für den Weg in einen Beruf in der bayerischen M+E Industrie.“