Die geförderten Hochschulen sollten die Begabtenförderung individuell vorantreiben und hierbei die regionalen Gegebenheiten vor Ort berücksichtigen. Ziel war vor allem, bestehende Maßnahmen (z.B. Stipendien des Max Weber-Programms, der Begabtenförderwerke des Bundes oder des Deutschlandstipendiums) zu integrieren und bisherige Ansätze in einem eigenen Konzept zu bündeln.
Es handelte sich bei dem Projekt nicht um ein neues Begabtenförderungswerk. Ebenso wenig war das Konzept als ein „entweder – oder“ zu bisherigen Aktivitäten der Begabtenförderung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften zu werten.




