Gemeinsam mit weiteren Partnern entsteht ein Gesamtprojektvolumen von 120.000 Euro. Ziel ist es, junge Menschen frühzeitig für Mikroelektronik zu begeistern und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Die Mikroelektronik ist eine tragende Säule unseres wirtschaftlichen Erfolgs und Grundlage für Innovationen in Bereichen wie Automobilindustrie, Medizintechnik oder Künstlicher Intelligenz. Umso wichtiger ist es, junge Menschen früh an diese Zukunftstechnologien heranzuführen.
Tobias Gotthardt, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Das Lernlabor Mikroelektronik soll Schülerinnen und Schülern praxisnah Grundlagen moderner Technologien vermitteln und Lehrkräfte mit passenden Angeboten für den Unterricht unterstützen.
“Unter dem Motto ‚einfach machen‘ bringt das Projekt Zukunftstechnologien direkt in die Klassenzimmer. So können Jugendliche früh ihre Begeisterung für Mikroelektronik entdecken“, so Gotthardt.
Das Projekt wurde von der Arbeitsgemeinschaft “Bildung in der Mikroelektronik“ im Rahmen der Bayerischen Halbleiterinitiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums ins Leben gerufen. Diese besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Industrie und Wissenschaft, den Bayerischen Staatsministerien für Unterricht und Kultus sowie für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
An der Finanzierung beteiligen sich neben dem Freistaat Bayern die Unternehmen Infineon Technologies AG, Siltronic AG und Texas Instruments Deutschland GmbH, stmwi.bayern.de, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft sowie das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. als Projektträger.














