Ein Vater bastelt mit seiner Tochter.
Zwei Mädchen sitzen auf einer Bank und machen sich Notizen.
Schülerinnen und Schüler löten eine Halbleiterplatine.
Lernende Schülerinnen und Schüler in einer Bibliothek.
Weiterbildung Team. Personen die sich abklatschen und motivieren.

GribS

Grundschulen zur individuellen Förderung bayerischer Schülerinnen und Schüler

Projektdauer: 2007 – 2011 – Das Projekt ist abgeschlossen. Die Beschreibung zeigt den Stand des Projekts bei Abschluss.

Zielsetzung

Die Heterogenität von Kindern ist eine pädagogische Herausforderung. Vor diesem Hintergrund setzte der Modellversuch GribS auf eine systematische individuelle Förderung von Grundschülerinnen und -schülern. Ein besonderer Fokus lag dabei auf den Naturwissenschaften. Durch einen breiten Zugang zu diesem Themenbereich sollten die Leistungen der Schülerinnen und Schüler auch in anderen Fächern gesteigert werden.

Konzept

Der Modellversuch GribS wurde an 16 bayerischen Grundschulen durchgeführt. Stellvertretend für andere bayerische Grundschulen wurden in den GribS-Schulen Konzepte zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern erarbeitet, erprobt und evaluiert. Die Aktivitäten gliederten sich in drei Arbeitsfelder: Pädagogisch-unterrichtliche Maßnahmen, Lehrerwissen – Lehrerkompetenz, Öffnung nach außen. Die entwickelten Unterrichtseinheiten und Materialien berücksichtigten neben der mathematischen auch die sprachliche Förderung. Es galt, leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler ebenso wie besonders Begabte zu fördern.

Nutzen

Durch GribS wurde bei Schülerinnen und Schülern bereits im Grundschulalter das Interesse für naturwissenschaftliche Themenstellungen und fachgemäße Arbeitsweisen geweckt. Neben der Wissensvermittlung stand der handlungsorientierte Zugang zu den Naturwissenschaften im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler wurden dazu angehalten, selbstständig und kreativ durch eigenes Experimentieren und Forschen nach Lösungen zu suchen.

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