Das Projekt wurde als Kleine Partnerschaft im Rahmen des Erasmus+-Programms durch die Europäische Union finanziert und vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. mit Austria Wirtschaftsservice (aws) als Träger des MINT-Regionen Service Hubs durchgeführt.
Projektteilziele waren:
– Grenzen überwinden: Bestehende MINT-Angebote in Deutschland (Bayern) und Österreich für Schülerinnen und Schüler des jeweils anderen Landes öffnen
– Inklusion fördern: Angebote speziell für Mädchen, Kinder mit Behinderung, Jugendliche aus bildungsfernen Familien und mit Migrationshintergrund.
– Schulen entlasten: Ergänzende Bildungsangebote ohne zusätzliche Belastung für Lehrkräfte.
– Kooperation stärken: Austausch zwischen Schulen, Wirtschaft und Bildungsakteuren beider Länder.
Projektaktivitäten waren:
– Vernetzungskonferenz MINT (September 2025, München): Vertreterinnen und Vertreter von Schule, Wirtschaft und außerschulischen Bildungsträgern diskutierten Herausforderungen und entwickelten erste Ansätze für ein gemeinsames MINT-Angebot.
– Online-Fachgruppen (Oktober 2025): Entwicklung eines konkreten Angebotsdesigns und Lehrplanbezug für das geplante neue MINT-Bildungsangebot.
– Workshops in MINT-Regionen Österreichs (November 2025): Fokus auf Inklusion und Kooperationsmöglichkeiten; Peer-Learning und Best-Practice-Austausch sowie das Kennenlernen der österreichischen MINT-Regionen Innviertel+ und Fuschelsee-Mondseeland standen im Mittelpunkt.