Künstliche Intelligenz verändert Führung. Führungskräfte stehen heute vor zwei eng miteinander verbundenen Aufgaben. Sie müssen ihre eigene Rolle im Umgang mit KI neu ausrichten. Zugleich müssen sie den Einsatz der Technologie im Unternehmen verantwortungsvoll gestalten. Erst das Zusammenspiel beider Perspektiven ermöglicht eine zukunftsfähige Führung. Im letzten Online-Austausch der Plattform woMEn 2026 zeigt Dr. Anja Opitz, Politologin und Gründerin von FORESHAPE, wie Führungskräfte diesen Anforderungen systematisch begegnen können.Im Mittelpunkt steht ein dreistufiger Ansatz.
Die Führungskraft
Welche Kompetenzen gewinnen im KI-Zeitalter an Bedeutung? Wie gelingt es, Entwicklungen einzuordnen und den eigenen Fokus auf die entscheidenden Themen zu richten?
Die Organisation
Nach welchen Maßstäben sollte über den Einsatz von KI entschieden werden? Wo eröffnet die Technologie nachhaltigen Mehrwert? Welche strategischen Weichen sind dafür zu stellen?
Das Team
Unter welchen Voraussetzungen gelingt Akzeptanz und ein verantwortungsvoller Einsatz von KI? Welche Qualifizierungsmaßnahmen sind erforderlich? Wie lässt sich die Kompetenz stärken, KI-gestützte Ergebnisse kritisch zu bewerten?
Die verbindende Grundlage dieser drei Ebenen ist digitale Souveränität. Sie befähigt Führungskräfte, fundierte Entscheidungen über den Einsatz von KI, Daten und Anbietern zu treffen und den technologischen Wandel im Unternehmen verantwortungsvoll zu gestalten. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zum Austausch über Erfahrungen, Fragestellungen und Perspektiven aus der Führungspraxis. Es werden fundierte Impulse gesetzt und konkrete Orientierung gegeben, über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Führung.
Veranstaltungsdaten
26. November 2026
12:00 – 13:00 Uhr
online
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Zugangs-Link.













