Wichtige Treiber für diese Entwicklung sind der medizinisch-technische Fortschritt sowie ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein. Longevity hat auch Konsequenzen für die Arbeitswelt. Längere Erwerbsbiografien verändern die altersmäßige Zusammensetzung der Belegschaften und eröffnen neue Möglichkeiten der Karrieregestaltung. Gleichzeitig profitieren auch die Unternehmen davon, dass erfahrene Beschäftigte dem Arbeitsleben länger erhalten bleiben.

Wir sind stolz, dass am Standort Bayern so viele kluge weibliche Köpfe tätig sind. Mit ihrem Wissen und ihren Ideen tragen sie maßgeblich zur Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Unternehmen im Freistaat bei.

Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

Transparenter Hintergrund

woMEn dient dem Austausch und der Vernetzung über alle Bereiche von Wirtschaft, Politik, Kunst oder auch Wissenschaft hinweg. Gleichzeitig können weibliche Nachwuchskräfte von den Erfahrungswerten im Netzwerk profitieren.

Die Veranstaltung war der dritte von insgesamt vier Terminen im Jahr 2026. Zusätzlich zu diesem Format engagieren sich bayme vbm seit über fünfzehn Jahren mit dem Projekt “Frauen in Führungspositionen“ für die Förderung von weiblichen Fachkräften mit Führungspotenzial. Die Initiative gibt den beteiligten Frauen über zwei Jahre lang die Möglichkeit, mit Workshops, Mentoringprogrammen sowie einer Lern- und Kommunikationsplattform an ihren persönlichen Stärken zu arbeiten und für sich neue Perspektiven im Unternehmen zu entdecken.

Neben der Stärkung der Netzwerke wird auch die Talentförderung von jungen Frauen und Mädchen weiter vorangetrieben. Der Schlüssel liegt dabei in frühzeitiger und praxisnaher Berufs- und Studienorientierung: “Wichtig ist, dass weibliche Nachwuchskräfte so früh wie möglich die eigenen Stärken erkennen und erfahren, wo der Arbeitsmarkt sie braucht. Beispielsweise im MINT-Bereich führen bayme vbm darum mit Projektpartnern an bayerischen Realschulen und Gymnasien die Girls’Day Akademien durch. In Kooperation zwischen einer Schule, einem oder mehreren Unternehmen und einer weiterführenden Schule oder Hochschule erhalten Schülerinnen erste Einblicke in die Welt der MINT-Berufe und entdecken ihre Technikbegabung“, so Bertram Brossardt abschließend.