Girls’Day Akademie – Begeisterung für technische Berufe wecken

Junge Frauen für technische Berufe zu begeistern, das ist das Ziel des Projekts Girls’Day Akademie, das die bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm als Hauptförderer gemeinsam mit der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unterstützen.

Im Rahmen der bayernweiten Woche der Aus- und Weiterbildung fand im Rahmen der Girls’Day Akademie an der Naabtal-Realschule in Nabburg eine Elternveranstaltung statt. Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer von bayme vbm, hob dabei die Bedeutung der MINT-Förderung hervor.

Derzeit sind rund 26 Prozent der Beschäftigten in der bayerischen M+E Industrie weiblich. Wir wollen, dass noch mehr junge Frauen den Weg in technische Berufe finden. Dafür müssen wir zum einen über die sehr guten Rahmenbedingungen mit hohen Übernahmequoten und sehr guten Verdienstmöglichkeiten in der M+E Industrie informieren. Zum anderen müssen wir Frauen noch besser als bisher an die "Männerdomäne Technik‘ heranführen.

 

Dr. Christof Prechtl, stellvertretender bayme vbm Hauptgeschäftsführer

Erwin Siebert, MINT-Beauftragter der Regionaldirektion Bayern, Bundesagentur für Arbeit, betonte: „Die Girls’Day Akademie ermutigt Mädchen und junge Frauen ihre Stärken im MINT-Bereich wahrzunehmen und zu nutzen. Die Girls’Day Akademie ermöglicht es ihnen, in einem geschützten Raum erste Erfahrungen zu sammeln, Hemmnisse abzubauen, genderspezifische Berufswahlklischees zu überdenken und sich möglicherweise für einen MINT-Beruf zu entscheiden. Ich freue mich daher, dass die Girls’Day Akademie schon so lange Bestand hat und wir dieses wichtige Projekt durch die MINT-Initiative der Bundesagentur für Arbeit unterstützen können.“

Welche Möglichkeiten Eltern haben, ihre Töchter optimal in der Berufswahl zu unterstützen, erfuhren die Teilnehmerinnen in einem Impulsvortrag der Pädagogin Diana Naimi. Stephanie Meier, Personalreferentin der emz-Hanauer Gmbh & Co. KGaA in Nabburg, sowie Vertreter*innen der Agentur für Arbeit Schwandorf beantworteten Fragen rund um die Themen MINT-Ausbildung und MINT-Studium.

Im Zuge der Corona-Pandemie setzen die Girls’Day Akademien verstärkt auf digitale Konzepte und Angebote. Die Akademien werden im Freistaat als Kooperationsmodell zwischen Schule, Unternehmen und Hochschule durchgeführt. Im Schuljahr 2020/2021 finden die Akademien an 19 bayerischen Realschulen und Gymnasien statt. Im Rahmen von MINT-Elternabenden werden auch die Eltern eingebunden.

Weitere Informationen finden sie hier.

Medienkompetenz in der Frühpädagogik stärken – Neues Projekt zeigt Chancen der Digitalisierung auf

Kinder wachsen heute in eine digitale Welt hinein, in der die Kindheit wie auch das gesamte weitere Leben von digitalen Medien und Informations- und Kommunikationstechnik geprägt ist. Sie erkennen früh, welche Bedeutung mobile digitale Medien für ihre Eltern und Geschwister in deren Lebensalltag haben und wollen diese auch selbst erfahren. Viele Kinder verfügen daher schon über erstaunlich umfassende Medienerfahrungen, wenn sie in die Kita kommen.

Vor diesem Hintergrund gewinnt der Medienbildungsauftrag von Kindertageseinrichtungen an Bedeutung und Gewicht. Es ist eine wichtige und zeitgemäße Kita-Aufgabe, die veränderten Lebenswelten von Familien und Kindern in die pädagogische Arbeit einzubeziehen und sich der Verantwortung, Kinder schon sehr früh entwicklungsangemessen auf einen eigenverantwortlichen Umgang mit Medien vorzubereiten, mit Nachdruck zu stellen.

Bereits junge Kinder sind dabei zu unterstützen, sich in einer komplexen Medienwelt zurechtzufinden. Dazu gehört auch, sich besonnen den Herausforderungen der weiten Verbreitung digitaler Medien im Leben junger Kinder zu stellen und dabei den UN-Kinderrechten auf Zugang, Bildung und Schutz in der digitalen Welt gleichermaßen zu entsprechen. Das heißt sowohl die Chancen, die im Mediengebrauch liegen, zu nutzen und zu wissen, was es dabei zu beachten gilt, als auch die Risiken zu kennen und diesen präventiv durch intelligentes Risikomanagement zu begegnen.

In diesem Sinne werden mit dem Projekt Medienkompetenz in der Frühpädagogik folgende Zielsetzungen verfolgt:

  • Akzeptanz der digitalen Bildung in Kitas bei pädagogischen Fachkräften und Eltern befördern
  • Zentrale Botschaften hierzu mit Beispielen guter Praxis, die aus dem Modellversuch (2018 bis 2020) mit 100 Kitas hervorgegangen sind, in zwei Image- und zehn Lehrfilmen visualisieren
  • Acht Lehrfilme mit Begleitmaterialien auch einbetten in einen MOOC (Massive open online Course) für die Nutzung in der Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte
  • Filme und MOOC auf Online-Plattformen (z. B. kita-digital-bayern.de) verbreiten und in der Digitalisierungsstrategie einsetzen, die 2021 startet mit dem Ziel, alle Kitas in Bayern zu qualifizieren

Weitere Informationen zu dem Modellprojekt finden Sie hier.

Girls’Day Akademie – MINT-Werkstatt

Anlässlich der MINT-Werkstatt des Projekts "Girls’Day Akademie Bayern" wiesen die bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm als Hauptförderer auf die Potenziale von Frauen in technischen Berufen hin.

Derzeit sind rund 26 Prozent der Beschäftigten in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie weiblich. Naturwissenschaftliche und technische Berufe bieten hervorragende Chancen. Die Girls’Day Akademie ist eine erfolgreiche Initiative, um schon bei jungen Mädchen Begeisterung für Technik zu wecken.

 

Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

Zahlreiche Mädchen der Jahrgangsstufen 7 bis 10 erhielten im vergangenen Schuljahr im Rahmen der Girls’Day Akademien eine vertiefte Berufsorientierung im naturwissenschaftlichen Bereich. Begleitet durch pädagogische Betreuung hatten die Teilnehmerinnen Gelegenheit, beim selbstständigen Experimentieren und Forschen ihre technischen Talente zu entdecken. In einer eineinhalbtägigen MINT-Werkstatt intensivierten sie ihre Erfahrungen und erhielten die Möglichkeit, mit professionellen Coaches ihre Berufswünsche zu überprüfen und zu konkretisieren.

In einem interaktiven Online-Workshop setzten sie sich mit ihren Erwartungen an einen MINT-Beruf auseinander und erarbeiteten konkrete Schritte auf dem Weg zum Traumberuf. „Die Teilnahme an einer Girls’Day Akademie stärkt das Vertrauen der Mädchen in ihre eigenen Fähigkeiten. Einer Studie zufolge entscheiden sich 61 Prozent der Teilnehmerinnen später für eine Ausbildung oder ein Studium im MINT-Bereich – ein großer Erfolg“ ergänzte Bertram Brossardt.

Ein besonderes Highlight war für die Teilnehmerinnen der direkte Austausch mit der Astrophysikerin Dr. Suzanna Randall. Die am European Southern Observatory in Garching tätige Wissenschaftlerin forscht an der Evolution von Sternen und ist als Moderatorin im erfolgreichen ZDF-Youtube-Kanal Terra X Lesch & Co. zu sehen. Randall durchläuft im Rahmen der privaten Initiative „Die Astronautin“ seit 2018 eine Astronauten-Ausbildung und könnte 2022 die erste deutsche Frau im Weltall werden.
„Ich möchte den Mädels vermitteln, dass Naturwissenschaften und Technik nicht nur super Berufschancen bieten, sondern auch richtig Spaß machen können“, sagte Randall.

Im Zuge der Corona-Pandemie setzen die Girls’Day Akademien verstärkt auf digitale Konzepte und Angebote. Die Akademien werden im Freistaat als Kooperationsmodell zwischen Schule, Unternehmen und Hochschule durchgeführt. Im Schuljahr 2020/2021 finden die Akademien an 19 bayerischen Realschulen und Gymnasien statt.

Weitere Informationen finden sie hier.

Neustart für Frauen – digitaler Projektbesuch

Im Rahmen eines digitalen Projektbesuchs sprachen Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw), und Daniel Terzenbach, Mitglied des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit, mit Unternehmensvertretern, Projektteilnehmerinnen und den Mitarbeiter*innen des Umsetzungspartners bfz gGmbH über das Projekt Neustart für Frauen.

Die vbw hat das Projekt initiiert und ist davon überzeugt, dass das große Potenzial der Erwerbstätigkeit von Frauen für die Fachkräftesicherung noch lange nicht ausgeschöpft ist. Genau hier setzt Neustart für Frauen an: "Es greift die individuellen Lebenssituationen der Teilnehmerinnen auf und unterstützt sie bei der Erarbeitung und Umsetzung der individuellen beruflichen Ziele", erklärte vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Stimmen aus der Praxis

Die Projektteilnehmerinnen Aljona Karsten und Rita Cziraki-Filkor berichteten von ihren Projekterfahrungen und ihren beruflichen Zielen. Ihren Wunschberuf bereits gefunden hat die ehemalige Teilnehmerin Lydia Fankhaenel. Sie ist heute im Unternehmen Sankt Johannes angestellt und berichtete gemeinsam mit ihrer Vorgesetzten Judith Dittrich über ihre Projekterfahrungen und den beruflichen Neustart. Barbara Gerber von Dräxlmaier Automotive betonte die Notwendigkeit einer strukturierten Vorbereitung der beruflichen Rückkehr nach der Elternzeit.

Langfristiges Engagement für individuelle Lösungen

Daniel Terzenbach, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit, betonte: „Frauen und auch Männer unterbrechen ihre Ausbildung oder Berufstätigkeit oft für eine längere Zeit, weil sie Verantwortung für Kinderbetreuung oder Pflege übernehmen. Wenn eine solche Unterbrechung länger dauert, sind passende Unterstützungsangebote sehr wichtig, damit der Wiedereinstieg in den Beruf gelingen kann. Beim Projekt Neustart für Frauen gefällt mir besonders gut, dass es langfristig ausgerichtet ist."

Das Projekt Neustart für Frauen

Mit dem Modellprojekt im Rahmen der Initiative Fachkräftesicherung FKS+ unterstützt die vbw in Zusammenarbeit mit der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit den Wiedereinstieg wie auch den Neueinstieg von Frauen ins Erwerbsleben. An den drei Standorten Bad Kissingen, Dingolfing und Donauwörth können Frauen bereits an dem Projekt teilnehmen, ein weiterer Standort wird voraussichtlich im Mai 2021 hinzukommen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

AusbildungsOffensive-Bayern.de – Berufsorientierung online

Aufgrund der Corona-Pandemie befinden sie die meisten Schüler*innen im Distanzunterricht. Somit entfallen an den bayerischen Schulen viele Berufsorientierungsangebote, die im Präsenzformat durchgeführt worden wären. Zudem müssen sich die Schüler*innen zu Hause selbst strukturieren und zum Lernen motivieren. Die AusbildungsOffensive-Bayern hat aus diesem Grund ihr Angebot erweitert.

Der Digitale Campus

Lehrkräfte haben im Rahmen des Digitalen Campus die Möglichkeit, eine digitale Schulstunde zur Berufsorientierung zu buchen, in der die Info-Teams der AusbildungsOffensive-Bayern die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie vorstellen. Dieses innovative Schulungskonzept bindet die Schüler*innen aktiv ein, indem sie  mit den Info-Teamern live via MS-Teams interagieren können. Auf diese Weise unterstützt die AusbildungsOffensive-Bayern die jungen Menschen dabei, ihren beruflichen Weg zu finden.

Das Angebot ist für folgende Klassenstufen und Schularten verfügbar:

-       die siebten, achten und neunten Klassen der Mittelschulen

-       die achten, neunten und zehnten Klassen des M-Zweiges an Mittelschulen

-       die achten und neunten Klassen der Realschulen

-       die Jahrgangsstufe elf der Gymnasien

Die Resonanz auf das kostenfreie digitale Angebot ist sehr hoch und die Rückmeldungen der Schulen sind überaus positiv.

Die Schülerinnen und Schüler konnten mithilfe digitaler Unterstützung eine fachkundige Schulung zum Thema „Berufsorientierung und Bewerbung“ erhalten. Dabei ersetzte der Digitale Campus eine Veranstaltung vor Ort im Klassenzimmer. Für die Jugendlichen war diese Art der (Corona-bedingten) geänderten Umsetzung besonders motivierend, da sie am konkreten Beispiel die Möglichkeiten erfahren konnten, die Onlinekonferenzen bieten. Die Arbeit mit iPads war herausfordernd und interessant. Auch die Möglichkeit, per Chat sich mit der Lehrgangsleitung auszutauschen, wurde eifrig genutzt.

 

Harald Wintersberger, Rektor der Anton-Balster-Mittelschule in Neustadt

Interessierte Lehrkräfte erhalten auf der Webseite der AusbildungsOffensive-Bayern nähere Informationen zu dem Angebot und können direkt eine Terminanfrage stellen.

StayHome.BeSmart.

Im Frühjahr 2020 ging die erste Episode der Webshow StayHome.BeSmart. online. Seitdem folgten sieben weitere Folgen, die Jugendlichen Informationen rund um die Themen Berufsorientierung in der Metall- und Elektro-Industrie sowie zur erfolgreichen Ausbildungsplatzsuche bieten. Ende Februar ging die aktuellste Folge online. In Episode 8 geben drei Info-Teamer Tipps dazu, wie junge Menschen auch im Distanzunterricht erfolgreich sein können. Diese Tipps sind zudem auf das Schreiben von Bewerbungen anwendbar und somit doppelt interessant für die teilnehmenden Schüler*innen.

Zudem werden die Episoden der Webshow nun Stück für Stück für YouTube aufbereitet, sodass eine breite Zielgruppe von den Informationen profitieren kann. Die erste Episode, die online gestellt wurde, gibt 5 Tipps zur Ausbildungssuche und ist hier verfügbar.

Informieren Sie sich hier über die AusbildungsOffensive-Bayern.

MINT-EC – Digitale Feier zum 20-jährigen Bestehen

Bei der digitalen bayerischen Jubiläumsfeier von MINT-EC trafen sich am 5. März 2021 100 Teilnehmende aus Bildung und Wirtschaft, um das 20. Jubiläum des nationalen Excellence-Schulnetzwerks zu feiern. Das Programm bot einen spannenden Mix aus Keynotes und Workshops sowie eine Podiumsdiskussion mit Bertram Brossardt, bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer, Prof. Dr. Michael Piazolo, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, sowie Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender MINT-EC.

Zum 20-jährigen Bestehen lud das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC zu einer digitalen Jubiläumsveranstaltung, bei der insbesondere die herausragende Förderung von bayerischen Schulen
im MINT-Bereich, der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik umfasst, im Fokus stand.

Im Gründungsjahr 2000 startete das nationale Excellence-Schulnetzwerk mit 34 Schulen. Heute vernetzt MINT-EC bundesweit rund 330 Schulen (Sekundarstufe II) mit herausragendem MINT-Profil und bietet deren Schüler*innen, Lehrkräften und Schulleitungen Maßnahmen für Studien- und Berufsorientierung sowie für Unterrichts- und Schulentwicklung.

„MINT-EC ist eine Erfolgsgeschichte; sie beruht auf exzellenten und engagierten Schulen, die untereinander sowie mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft eng vernetzt sind“, sagte Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender MINT-EC.

Kultusminister Michael Piazolo hob die besondere Rolle der Naturwissenschaften für die Zukunftsfähigkeit des Landes hervor. „Zukünftige Forschungsergebnisse und Entdeckungen unserer heutigen Schülerinnen und Schüler werden auch der Schlüssel zur Lösung dann aktueller, globaler Probleme wie Pandemien oder Klimawandel sein. Die Förderung des MINT-Nachwuchses von der frühkindlichen Phase bis hin zu den Universitäten hat in Bayern hohe Priorität. Das zeigt auch der überdurchschnittliche Anteil von knapp 20 Prozent, den bayerische Schulen im deutschlandweiten Netzwerk MINT-EC ausmachen“, so der Minister.

Seit 2013 fördern die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm sowie die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. die Aktivitäten von MINT-EC im Rahmen einer Excellence-Initiative. Dank dieser besonderen Förderung und der Unterstützung durch das Kultusministerium konnte das Schulnetzwerk im Freistaat deutlich ausgebaut werden. Inzwischen sind rund 60 bayerische Gymnasien mit starkem MINT-Profil in das Programm eingebunden und profitieren von den Maßnahmen zur Schulentwicklung und Talentförderung.

Die Fachkräftesicherung im MINT-Bereich bleibt eine Daueraufgabe für die bayerische Wirtschaft. Schulprogramme, die schon früh die Begeisterung junger Menschen für Technik wecken sowie ein starkes Netzwerk MINT-orientierter Schulen bieten hierzu hervorragende Möglichkeiten. Genau hier setzt MINT-EC, den wir als Hauptförderer unterstützen, an. Wir gratulieren dem MINT-EC e.V. herzlich zu seinem Jubiläum.

 

bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt

In Workshops hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, sich zu Themen wie Digitale Transformation, Wertebildung in MINT-Fächern oder Mobiles Lernen fortzubilden und auszutauschen. Zudem stellen sich drei bayerische Leuchtturmschulen aus dem MINT-EC-Netzwerk vor und präsentieren ihre innovativen Schulkonzepte mit einem Fokus auf Netzwerkentwicklung und digitaler Bildung: das Johann-Schöner Gymnasium in Karlstadt, das Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium in Cham sowie das Dürer-Gymnasium in Nürnberg.

Die digitale Jubiläumsveranstaltung wurde gefördert durch die bayerischen Arbeitgeber bayme vbm und vbw.

Weitere Informationen zu MINT-EC finden Sie hier.